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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
1010759655
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25460
Document type:
Monograph
Author:
Plener, Ernst von http://d-nb.info/gnd/116209550
Weigert, Max http://d-nb.info/gnd/1037494385
Neumann, J. http://d-nb.info/gnd/1055121005
Wertheim, J. http://d-nb.info/gnd/1037495128
Title:
Ueber Betheiligung der Arbeiter am Unternehmergewinn
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1874
Scope:
1 Online-Ressource (46 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ueber die Frage der Gewinnbetheiligung der Arbeiter / von Legationsrath Dr. Ernst v. Plener in Wien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

9 
oft auch ein Fallen der absoluten (Zeit hier 1871—1880). Ich 
greife ein Beispiel heraus: die Seilförderung nach den Krug 
schächten. Hier finden wir 
im Jahre 
1871 
1880 
ein gefördertes Quantum 
Ztr. 1000 m-Z. 
3 210 900 6 561 728 
5025700 8895489 
Betriebskosten 
in M. 
eine Förderlänge 
in m 
20561 2180 bezw. 1740 
17831 1740 
Diese Seilförderung ist infolge von Kurven und Niveau 
differenzen besonders schwierig. Die Gründe des Fallens geben 
folgende Sätze. »Die wesentliche Ersparnis in den Anschläger 
und Zugführerlöhnen ist hauptsächlich einer stetig zunehmenden 
Gewandtheit dieser Arbeiter zuzuschreiben, welche gestattet, die 
relative Anzahl derselben zu vermindern. Die Verringerung der 
Ausgaben für Löhne, Material und Kohlen beim Maschinenbe 
triebe zeugt ebenso wie der geringere Seilverschleiss dafür, dass 
die zahlreichen Erfahrungen, welche während eines Jahrzehntes 
im Betriebe gemacht wurden, zu mancher Verbesserung der ur 
sprünglichen Einrichtungen führten.« 
In Oberschlesien ist man verhältnismässig spät der 
maschinellen Streckenförderung näher getreten 1 ). Trotz günstiger 
Versuche trat man erst Ende der 1880er Jahre lebhafter dafür 
ein. Warum suchte man »die seit Jahrzehnten beliebte« Schlep 
per- und Pferdeförderung zu verdrängen ? Die Gründe werden 
uns nicht mehr überraschen. Man hatte einmal genügend För 
derleute, deren Lohn nicht zu hoch war. Aus Oesterreich und 
Russland kam ferner billiges Pferdematerial. Ganz besonders 
aber trug zu jener »Beliebtheit« bei, dass die P'örderlängen nicht 
allzu bedeutend waren; sie blieben es lange Zeit, »da man bei 
der geringen Teufe der Flötze lieber einen neuen Förderschacht 
abteufte, als dass man die Förderlänge zu gross werden liess.« 
Doch dies änderte sich. Die obere Sohle ist abgebaut, und so 
wächst die Teufe der Schächte, und damit, wie das folgende 
Kapitel zeigt, auch das Anlagekapital. Hiezu kamen hohe Grund- 
und Bodenpreise. Auch der P'ördermann meldete sich, beson 
ders 1889. Sein Lohn stieg. Weiter stiegen die Preise für Pferde 
material. Da nun Oberschlesien von grossen Konsumtionszentren 
entfernt liegt, die hohe Fracht aber preiserhöhend wirkt, so 
musste man, falls man nicht niederkonkurriert werden wollte, die 
1) Vgl. Heimann, Die maschinellen Streckenförderungen auf den oberschlesischen 
Steinkohlengruben. Preuss. Zeitschr. 1900. B. 18 f.
	        

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Entwicklungsbedingungen Und Aufgaben Der Modernen Wirtschaftstheorie. Kohlhammer, 1928.
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