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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel III. Die Assozialisten. 
gleichen Rang zuweist, indem er der ersten 
(was wahrscheinlich mehr ist als es heute erhält) und dem dritten 
:i /i2 zubilligt; — der, über die Anpreisungen der gewissenlosesten 
Gründer hinausgehend, Dividenden von 30, ja selbst von 36% ver 
spricht, und denen, die eine feste Verzinsung vorziehen, 8 1 
sichert 1 ); der aus der Erwartung, ja sogar aus der Jagd nach 
Erbschaften eine der anziehendsten Unterhaltungen der zukünftigen 
phalansterischen Gesellschaft macht; und der behauptete, daß der 
,Unterschied zwischen Reichen und Armen „dem Plane Gottes ent 
spricht“ und daher auch seinem eigenen, denn: „man muß verstehen, 
daß Gott alles das, was er gemacht hat, gut gemacht hat“ 2 ). 
Und doch erscheint Fourier allen Menschen seiner Zeit und 
noch heute allen denen, die ihn nicht gelesen haben, d. h. beinahe 
last allen, als ein ültrasozialist, als ein Kommunist. Das findet 
seine Erklärung weniger in den Übertreibungen seiner Zukunfts 
bilder und seiner Sprache, die wir eben erwähnten, als in dem 
bizarren Namen, den er seiner Genossenschaft gibt: lePhalan stere, 
ein Name, der auf irgendeine geheimnisvoll anziehende, gruselige 
Stadt hinwies, wo alles gemeinsam sei, die Güter wde die Frauen. 
Wir müssen daher auch die Darstellung seines Systems mit dem 
Phalanstere beginnen: es ist sein Kern und Stern. 
§ 1. Das Phalanstere. 
Nichts kann auf den ersten Blick weniger erschrecken als das 
Phalanstere; hier ist nichts, was der Neuen Harmonie Owen’s, dem 
Icarien Cabet’s, der Sonnenstadt Campanella’s, der Utopia 
Morus’ ähnelt. Von außen gesehen ist es in seinem ganzen Be 
triebe weiter nichts als ein großes Hotel, ein PjAs-at Ipot e 1, das für 
1500 Personen eingerichtet ist, größer, aber allen denen ähnlich, die 
sich jetzt in allen Winter- und Sommerkurorten erheben, mit Zimmern 
und ganzen Wohnungen, tables d’hote, Salons, Lese-, Spiel-, Konzert 
sälen, mit Theatern usw., eine Anlage, die er, ohne müde zu werden, 
bis in die letzten Einzelheiten beschreibt. Jedem Gast steht es 
übrigens frei, ganz wie heute, nicht nur eine vollständige Wohnung zu 
bewohnen, sondern auch auf dem Zimmer zu speisen, wenn er nicht 
z u der table d’hote gehen will. Nur unterscheidet sich das Phalanstere 
l ) Briet vom 28. Januar 1831, von Pellarin angeführt, Vie de louner 
lP “ i VS„.nM-d.I.du,t,l.l, S. 26. - 
unser kleines Buch; (Euvres choisies de Fourier, mit g, 
starken Band von Hubert Bourgin, Fourier. 
V
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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