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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

280 
Zweites Buch. Die Gegner. 
nommen in den seltenen Fällen, wo ein kooperatives Restaurant der 
kooperativen Niederlage angeschlossen ist. 
Aber die Phalange ist nicht nur eine V er brauchsgenossen schaff, 
sie ist zur gleichen Zeit Produktionsgenossenschaft. Zu diesem 
Zwecke besitzt das Phalanstere rings um den Palast, der als 
Wohnung dient, ein Landgut von ungefähr 400 Hektar, mit den Wirt 
schaftsgebäuden und den Industrieeinrichtungen, die nötig sind, um 
alle Bedürfnisse der Einwohner zu decken. Es ist eine kleine Welt,, 
die sich seihst genügt, ein Mikrokosmus, der alles das, was er ver 
braucht, produziert, und alles das, was er produziert, verbraucht; er 
tauscht nur in Ausnahmefällen solche Dinge, die er im Überfluß be 
sitzt, gegen solche, an denen er Mangel hat, von anderen Phalangen 
ein. Die Phalange ist in der Form einer Aktiengesellschaft gebildet. 
Das Privateigentum ist daher keineswegs abgeschafft: es wird nur 
in Aktieneigentum verwandelt, eine Umformung, die nichts Sozia 
listisches hat, sondern die im Gegenteil durchaus kapitalistisch ist. 
Molinaei empfahl sie noch neuerdings und wünschte ihre allgemeine 
Ausbreitung. Fodeibb kommt ihm darin um dreiviertel Jahrhun 
derte zuvor. Mit einem für die Zeit, in der er schreibt, äußerst be 
merkenswerten Scharfsinn — denn damals waren Aktiengesellschaften 
noch sehr selten — zählt er die Vorzüge dieser Entwicklung des. 
Eigentums auf und behauptet sogar, daß „eine Aktie einen bedeu 
tend wirklicheren Wert vorstellt, als heute Grundbesitz und Geld“.. 
Was die Dividenden anlangt, die Fotjeiee höchst freigebig ver 
spricht, so werden sie unter alle Aktionäre verteilt, aber nach 
welcher Regel? Wird diese Verteilung nur nach der Anzahl der 
Aktien geschehen, wie es heute der Grundsatz aller Handels- und 
Finanzgesellschaften ist? 
Nicht so ganz und gar. Sicherlich bleibt dem Kapital ein guter 
Teil, ein Drittel des Gewinnes, 4 / 12 , die Arbeit aber erhält ®/ 12 und 
das Talent s / 12 . Was soll nun unter Talent verstanden werden?’ 
Die Leitung, und zwar übertragen durch Wahl! Dies setzt voraus,, 
daß man den Fähigsten erwählen wird. Die Unsicherheit dieser 
Voraussetzung scheint Fotjeiee nicht weiter gestört zu haben; man 
hatte damals noch nicht die Erfahrung des allgemeinen Wahlrechtes 
und konnte noch glauben, daß innerhalb einer so kleinen Gruppe die 
Wahl mit größerer Sicherheit vor sich gehen würde. 
Als Produktivgenossenschaft findet sich die Phalange von ge 
wissen Arbeitervereinen, die diesen Namen tragen, verwirklicht. Sie 
verteilen den Gewinn ungefähr nach der arithmetischen Formel 
Foueiee’s ’). Deshalb haben sie auch, um darauf hinzuweisen, daß 
‘) Wir wollen hauptsächlich von denjenigen Assoziationen sprechen, deren Vorbild 
die der Maler, die sog. Assoziation Le Travail unter der Leitung Büisson’s ist. Die
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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