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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

288 
Zweites Bach. Die Gegner. 
Schaft, wie viele andere. Seine Originalität und der Grund seiner 
Berühmtheit liegt darin, daß dieser Fabrik inmitten eines schönen 
Parkes einige große Wohnhäuser angeschlossen sind, genossen 
schaftliche Paläste, die die Arbeiter bewohnen und in denen sich 
die Schulen, Kindergärten, ein Theater und ein Konsumverein be 
finden. Obgleich diese Anlage eine Wallfahrtsstätte für die Genossen 
schaftler aller Länder geworden ist, so hat sie doch nichts besonders 
Anziehendes. Um eine Idee zu bekommen, was ein wirkliches Phalan- 
stere hätte sein können, geht man besser in die schönen Gartenstädte 
von Bournville und Port Sunlight in England oder Agneta Park in 
Holland. 
III. 
Louis Blanc. 
Nicht immer sind es die originellsten Bücher, die am schnellsten 
die Aufmerksamkeit erobern. Stuaet Mill zählt die Systeme 
Fooeiee’s und Säint-Simon’s „unter die bemerkenswertesten Erzeug 
nisse der Vergangenheit und Gegenwart“ (Bd. II, Kap. I, § 4). Ein 
derartiges Lob wäre mit Hinsicht auf die „Organisation du travail“ 
von Louis Blanc nicht am Platze. Man findet hier nicht die tief 
durchdachten Gesichtspunkte, die (trotz ihrer bizarren Seite) die 
Werke seiner Vorgänger auszeichnen. Das Buch ist übrigens kurz 
und überschreitet kaum den Kaum eines Aufsatzes in einer Zeit 
schrift 1 ). Auch beweist der Verfasser darin keine außergewöhnliche 
Originalität; er entnimmt seine Gedanken den verschiedensten 
Schulen, den Saint-Simonisten, Foueiee, Sismondi, Buonaeotti, einem 
Überlebenden der Verschwörung Babeuf’s 2 ), und den demokratischen 
Überlieferungen von 1793. Im ganzen begnügt er sich, die sozialisti 
schen Ideen geschickt darzulegen, mit denen die öffentliche Meinung 
seit der Restauration Zeit gehabt hatte, sich vertraut zu machen. 
Kaum aber war die Organisation du travail 1841 er 
schienen, als sie überall gelesen und diskutiert wurde, so daß sie in 
einer großen Anzahl von Auflagen erscheinen mußte. Der Titel — 
der übrigens dem Wortschatz Säint-Simon’s entlehnt ist -—- lieferte 
*) Übrigens war es unter dieser Form, daß es zum erstenmal im Jahre 1839 in 
der Revue du Progres erschien. 
2 ) Buonaeotti veröffentlichte 1828 La Conspiration pour l’Egalitd, 
dite de Babeuf (Brüssel), die vom großen Publikum unbemerkt blieb, aber in 
demokratischen Kreisen stark gelesen wurde.
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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