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Mexico

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Bibliographic data

Object: Mexico

Monograph

Identifikator:
1011193744
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34323
Document type:
Monograph
Title:
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russisch-Polen und dem Deutschen Reiche und die sich daraus für den Friedensschluss ergebenden Folgerungen
Edition:
Als Handschrift gedruckt, streng vertaulich, nicht für die Presse
Place of publication:
Oppeln
Publisher:
Druck von Erdmann Raabe
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Städte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mexico
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Natur des Landes
  • II. Wirtschaftsgeschichtliche Skizze
  • III. Die einzelnen Wirtschaftszweige in der Gegenwart

Full text

L6 
Die Natur des Landes. 
witterungsprodukte auf steilen Hängen nicht, sondern rücken 
langsam nach der Tiefe zu hinab, soweit nicht Regenwasser oder 
Wind sie rasch entführen. 
Wo der Boden aus der Verwitterung des Anstehenden ent- 
standen und liegen geblieben ist, da entsprechen seine chemi- 
schen und physikalischen Eigenschaften bis zu einem weit- 
gehenden Maß noch dem Charakter des ursprünglichen Gesteins: 
die Böden sind. fruchtbar über kristallinen. und jungeruptiven 
Gesteinen, meist auch Mergeln, Tonen, Schiefern, während über 
den löslichen Kalksteinen und Dolomiten seichte Residual- 
tonböden sich ausbreiten, über Sandsteinen aber arme sandige 
Böden entstehen u. dgl. In feuchten Gegenden mengt sich viel- 
fach auch Humus verbessernd dem Boden bei, während das in 
trockenen Gebieten nur spärlich der Fall zu sein pflegt. Kahle 
Felsböden sind in den Wüsten nicht selten, sonst aber nur auf 
kleine Flächen beschränkt. 
Wo sich der Boden durch Regenabschwemmung, Wind- 
transport oder Abrücken in den Vertiefungen des Geländes an- 
reichert, ist er oft sehr fruchtbar, oft aber auch, namentlich 
wenn Kies oder Sand stark überwiegen, für Zwecke des Acker- 
baus unbrauchbar, vor allem auf solchen Flächen, wo der Wind 
losen Sand in großen Mengen über die Oberfläche hintreibt und 
da und dort in Dünen anreichert, wie das an den Küsten und 
in den Wüsten des Innern vielfach der Fall ist. 
In den Wüsten und Steppen kommt vielfach ein weiteres 
Hemmnis für die landwirtschaftliche Bodenausnutzung hinzu, 
indem auf weiten Flächen durch Lösungen, die aus der Tiefe 
empordringen, Salze am Boden ausblühen, die den meisten 
Kulturpflanzen ein Gift sind und selbst von Wildgewächsen 
vielfach nur besonders organisierten „Salzpflanzen“ das Ge- 
deihen erlauben. Eine wirtschaftliche Ausnutzung solcher Böden 
ist, abgesehen von extensiver Viehzucht, oft ausgeschlossen, 
soweit nicht durch künstliche Bewässerung eine Aussüßung 
derselben ermöglicht wird. Stellenweise werden in Wüsten- 
gegenden durch die Verdunstung der aufsteigenden Lösungen 
auch Kalkkrusten gebildet, die dann den seltenen Platzregen 
das Eindringen in den Boden verbieten und so die Wasser-
	        

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Mexico. Seidel, 1928.
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