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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

thumbs: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1011249006
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-31942
Document type:
Monograph
Author:
Wilden, Josef http://d-nb.info/gnd/117380016
Title:
Zur wirtschaftlichen Förderung des Handwerks
Place of publication:
Crefeld
Publisher:
Wilhelm Greven Buchdruckerei
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (67 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Maschinenvermittlung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

Forschungsinstitut für Karlsruhe, 
rationelle Betriebsführung im Handwerk, 
Abt. Materialprüfung. 
Gutachten, 
Die Firma St, in N, übersandte dem Forschungsinstitut für ra- 
tionelle Betriebsführung im Handwerk eine Musterserie der in ihrem 
Betriebe hergestellten Pinsel mit dem Ersuchen um Beurteilung die- 
ser Pinsel hinsichtlich der Eignung zu den gebräuchlichsten Anstreich- 
und Malverfahren sowie ihrer Leistungsfähigkeit, besonders auch im 
Vergleich zu anderen Pinselarten, 
Die Prüfung wurde, soweit es sich technisch ermöglichen ließ, 
in eingehender Weise durchgeführt, die zur Beurteilung erforder- 
lichen Anstreich- und Malversuche wurden von einem erfahrenen 
Fachmann (Malermeister) in meiner Gegenwart vorgenommen. 
Die Prüfung führte zu den folgenden Ergebnissen: 
1, Der Musterpinsel ist ein Vollpinsel, zu dessen Herstellung nur 
bestes Borstenmaterial verwendet ist (vgl, auch Punkt 7a). 
2, Die Eignung des Pinsels zum Malen und Anstreichen mit 
Wasser-, Leim- und Ölfarben, sowie zum Arbeiten mit Lacken läßt 
sich folgendermaßen beurteilen: 
a) Für Arbeiten mit den an sich sehr dünnflüssigen Wasser- und 
Leimfarben wird im allgemeinen ein gut voller, doch nicht zu 
fester Pinsel gewählt. Diese Eigenschaftem besitzt der Muster- 
pinsel in hohem Maße, Die Farben fließen gut und lassen sich 
leicht verstreichen. 
5) Bezüglich der Verwendung des Pinsels zu Ölfarbanstrichen 
wurden anfängliche Bedenken, daß der sehr volle Pinsel sich 
zu voll saugt und dadurch ein Klecksen bzw, ungleichmäßiges 
Auftragen der Ölfarbe verursacht, durch die praktischen Ver- 
suche durchaus widerlegt, Es wurde im Gegenteil ein leichtes 
und angenehmes Arbeiten festgestellt, Voraussetzung ist da- 
bei natürlich, daß der Pinsel — wie jeder andere Pinsel auch — 
nicht zu weit, d, h, nicht weiter als etwa 2% der freien Borsten- 
höhe, in die Farbe eingetaucht wird. 
37
	        

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Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
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