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Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Teil. Die allgemeinen Lehren
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Die allgemeinen Lehren
  • II. Teil. Die Praxis der Buchführung
  • Index

Full text

38 
Das Konto. 
des Kapitals für einen bestimmten Zeitpunkt fest, während die 
Konten die Veränderungen in diesen Teilen fortlaufend und syste 
matisch aufzeichnen. (Die Privatwirtschaft liehe) Bestandsstati 
stik und Bewegungsstatistik müssen miteinander zur Erreichung 
des einheitlichen Zwecks der Rechnungsführung verbunden wer 
den (S. 6 f.). 
Die Beträge auf einer Seite eines Kontos sind additive Größen 
gleichen Vorzeichens; ob die Zunahme auf einem Konto links, 
die Abnahme rechts steht oder umgekehrt, ist an sich neben 
sächlich. Eine bestimmte Gesetzmäßigkeit ergibt sich erst durch 
die systematische Verbindung der Konten untereinander. Die 
Beträge der linken Seite in ihrer Gesamtheit stehen jenen der 
rechten Seite im Sinne der Subtraktion gegenüber: das Konto 
verrechnet gleichnamige Größen von entgegengesetzter Wirkung 
auf das Ergebnis. Ein Betrag, der von der einen Seite abzu 
ziehen ist — der Subtrahend us — wird auf die andere, die ent 
gegengesetzte Seite eingestellt: Das Konto kennt nur eine additive 
Subtraktion. Innerhalb eines Kontos werden die Beträge der 
zeitlichen Reihenfolge nach eingetragen. 
Der Wertunterschied beider Seiten eines Kontos wird 
„Saldo“ genannt. Das Konto ist in seiner Anwendung nicht auf 
kaufmännische Geschäftsverhältnisse beschränkt. „Die konto- 
förmige Auflösung und Darstellung ist auch für andere kom 
plizierte Probleme als Lösungsversuch sehr zu empfehlen“ 
(Schnapper-Arndt, a. a. 0.). 
Wir unterscheiden ein- und mehrgliedrige Konten. 1. Ein 
gliedriges Konto: 
Eingang Waren-, Kassen-Konto Ausgang 
Zunahme (-j-) 
Abnahme (—) 
Es ist eine summarische Darstellung der Gesamtverände 
rungen des dem Konto zugewiesenen Buchungsstoffes. 
2. Die mehrgliedrigen Konten (synoptische, Kontenkolonnen), 
d. i. eine Verbindung kontenförmiger Aufzeichnungen mit einem 
Spalten- oder Rubrikensystem, eignen sich vorzüglich für eine 
zweckentsprechende Analyse der Gesamtveränderungen, der Zu 
nahmen und Abnahmen, für eine Verbindung der Buchhaltung
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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