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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
    Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

XL ~> T 
*41 
■i 
eine Vermögensabgabe nach dem Kriege gemacht wurden, beruhen 
darauf, daß die bisherige Wirtschaststheorie und erst recht natürlich 
die Finanzwissenschaft noch gar kein Verständnis dafür hatten, 
wie durch starke Einkommensteigerungen und --Verschiebungen die 
Preise vieler Güter in die Löhe getrieben werden und wie ungünstig 
diese Preissteigerungen trotz anscheinender Zunahme des Reich 
tums auf die Volkswirtschaft, besonders auch auf den Zahlungs 
verkehr dem Auslande gegenüber einwirken. Man hat jene finan 
zielle Maßregel mit dein höchst oberflächlichen Linweis be 
kämpfen zu können geglaubt, daß nach dem Kriege eine verstärkte 
Kapitalbildung nötig sei. Man hat aber, obgleich ich die grund- 
legenden Gesichtspunkte zur Entscheidung dieser Frage schon 
1913 in meinem Aufsatz: „Theorie des Sparens und der 
Kapitalbildung" in Schmollers Jahrbuch niedergelegt habe, 
nicht erkannt, daß Konsum und Kapitalbildung in einein gewissen 
Proporüonalverhältnis zueinander stehen müssen, in dem ich dann 
überhaupt das Wesen aller Wirtschaft erkannt habe und das man 
auch auf eine ganze „Volkswirtschaft" anwenden kann. Man hat 
ferner nicht erkannt, daß es nicht gleichgültig ist, in welcher Weise 
die großen Einkoniinen erzielt werden, die man zur Verstärkring 
der Kapitalbildung als erivünscht ansieht. 
Die Kapitalbildung nach dem Kriege zu fördern ist allerdings 
eirre sehr wichtige Allfgabe, aber sie wird nicht in der Weise erfüllt, 
daß Ulan einzelne Einkommen übermäßig steigen läßt, sondern 
zweierlei Gesichtspunkte konmren dabei in Betracht: Einschränkung 
gewisser Arten des Konsums lind Sorge für eine günstige Ein 
kommensverteilung. 
1. Betrachten wir zunächst die notwendige Konsumein 
schränkung näher. Sie ist auch nicht unbedingt wünschenswert, 
wie heute von manchen behauptet wird, die die Konsumeinschränkung 
nach dem Kriege schlechthin einpfehlen. Sie verkennen, daß es 
ohne Konsum kein Einkommen und damit auch keine Vermehrung 
der Kapitalbildung gibt und daß es daher immer Aufgabe der 
Wirtschaftspolitik fein muß, möglichst vielen Erwerbstätigen eine 
Einkommenserzielung zu ermöglichen. Sondern die Einschränkung 
des Koilsums ist für die Volkswirtschaft in diesem Falle nützlich nur: 
a) bezüglich des Luxuskonsums, wobei über die Abgrenzung 
dieses Begriffs natürlich Meinungsverschiedenheiten entstehen kön 
nen. Es handelt sich vor allem darum, daß mindestens alle größeren 
146
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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