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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1013266285
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23296
Document type:
Monograph
Author:
Lenz, Adolf http://d-nb.info/gnd/11764000X
Title:
Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 315 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

144 
Council, der nicht bloß die erwähnte Bilderreklame besorgt, sondern 
auch praktische Handbücher der Verhütung herausgibt, Auskünfte 
erteilt, Aufklärungsschriften verbreitet, Wanderausstellungen, Kino- 
und Lichtbildervorträge u. ä. veranstaltet (letzteres Werbemittel 
verwenden in Wien zum Teil die Gewerbeinspektoren). Besonders 
praktische Bedeutung aber hat es, daß — wie schon kurz erwähnt — 
jeder foreman im Betriebe für die Verhütung von Unfällen ver- 
antwortlich ist; er muß angeben, wo Schutzvorrichtungen fehlen 
und welche anzubringen sind; er muß ständig persönliche Fühlung 
mit den Arbeitern haben, um die Arbeiter zur Benützung der Schutz- 
maßregeln anzuhalten. Seine Bezüge werden häufig durch die Zahl 
der Unfälle bestimmt, die in seiner Abteilung (Gruppe) vorkommen, 
und er wird entlassen, wenn er die Benützung der Schutzmaßregeln 
nicht durchgesetzt hat und infolgedessen Unfälle stattfinden. Sie sind 
daher Männer von Geschicklichkeit, Intelligenz und Energie, aber 
auch — von Geduld und Mitgefühl mit den ihnen anvertrauten 
Arbeitern. In größeren Betrieben gibt es überdies, wie wir schon 
gehört haben, eigene Safety Engineers zur Unterstützung der foremen. 
Manchmal bedient man sich in Amerika auch drastischer Mittel der 
Unfallbekämpfung. So hatte z. B. eine Waggonfabrik am Eingang ein 
großes — Waggonrad mit zwölf Speichen, je eine für jeden Monat 
des Jahres, angebracht; wenn in einem Monat Unfälle vorkommen, 
lie Entgang an Arbeit verursachen (lost time accident), so wird eine 
zerbrochene Speiche eingesetzt. In einer anderen Unternehmung ist 
as Brauch, eine große weiße Fahne zu hissen, wenn kein Unfall 
stattfand, und die eingeholt wird, wenn ein Unfall stattfindet. Oder 
es wurden, wenn ein Unfall vorkam, in den Werkräumen Tafeln 
aufgezogen, die verkünden: »Ein Mann versäumte, seine Maschine 
zu stoppen, und verlor deshalb zwei Finger. — Hab acht! Mach 
du es anders!« 
Während in Österreich die betrübliche Tatsache gemeldet wurde, 
jaß die Unfälle 1926 zugenommen haben (es fehlte eben an einer 
wirksamen Verhütungsstelle), ist die Zahl der Unfälle in Amerika 
ständig im Rückgang; in der Metallindustrie z. B. entfielen auf eine 
Million geleisteter Arbeitsstunden 1913 noch 60, 1918 nur 29, 
1923 nur noch 13 und 1924 nur 10 Unfälle. Auch in England und 
Deutschland wird eine Abnahme der Unfälle festgestellt. Vielleicht 
wäre es internationale Rationalisierung, wenn die Österreichischen 
Betriebe (deren es in den meisten Branchen zu wenig gibt, um
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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