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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101398451X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24500
Document type:
Monograph
Author:
Ernst, Robert http://d-nb.info/gnd/105520864X
Title:
Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp.
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Hauptteil. Der Wanderungsvorgang Elsass-Lothringischer Bevölkerungsgruppen unter dem Gesichtspunkt der Einwanderung nach Deutschland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

verstanden, mit allgemeinen Zusicherungen dem Österreicher sich 
zu entwinden. Bei diesen Verhandlungen in Dresden Hatte sich aber 
auch der hannöversche Minister Freiherr von Münchhausen durch 
Schwarzenberg persönlich verletzt gefühlt. Die Folgen dieser Miß- 
helligkeit waren größer, als sie von (Österreich geahnt werden 
konnten. Denn Hannover suchte nun nach längerer gegenseitiger 
Verstimmung wieder Fühlung mit Preußen, vor allem in wirt 
schaftlicher Beziehung. Denn wie die hannöversche Regierung 
späterhin, am 2. Dezember 1851, ihren Ständen zugestand, war der 
Steuerverein durch den Austritt Braunschweigs wesentlich geschwächt 
worden: die niedrigen Zoll- und Steuersätze des Vereins konnten 
den gesteigerten Staatsbedürfnissen gegenüber nicht mehr ausrecht 
erhalten werden; die großen Säfen- und Tisenbahnbauten, die sich 
notwendig gemacht hatten, konnten sich nur rentieren, wenn das 
Sinterland sich daran beteiligte. Der Anschluß des Steuer 
vereins an den Zollverein war also durchaus zu einer 
Notwendigkeit geworden. Aber inan war auch nicht gesonnen, 
sich so leichten Kaufs an Preußen hinzugeben; denn die bislang 
sehr wenig belastete Konsumtion von Kolonialwaren und Tabak 
mußte beim Anschluß an Preußen eine andere Behandlung er 
warten, und dafür mußte man der Bevölkerung irgend eine Gegen 
leistung bieten können, bei der nichts unpopulärer war, qls der 
preußische Zollverein. Sang man ja in Sannover nach der 
Melodie von Beckers bekanntem Rheinliede: „Wir wollen ihn nicht 
haben, den preußischen Zollverein" und weiter: 
. . „ Wir wollen ferner brauchen 
Zu,u Punsch den echten Rack, 
wir woll'n auch ferner schmauchen 
Tin gutes Blatt Tabak. 
Schon also aus Rücksicht aus die Bevölkerung, aber auch aus 
Rücksicht auf die allgeiueine politische Lage mußten die Ver 
handlungen ganz geheim gehalten werden, die in Magdeburg 
zwischen dem preußischen Geh. Rate D e l b r ü ck , dem nachmaligen 
ausgezeichneten Präsidenten . des Kanzleramtes und preußischen
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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