Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
  • II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke

Full text

13 
Auf den beiden staatlichen Salzbergwerken Friedrichshall und Wilhelms 
glück gestaltete sich die Steinsalzproduktion wie folgt: 
Steinsalz-Produktion 
1. Gewonnen im ganzen 
davon: 
2. Gefördert in Stücken 
von diesen: 
3. Gemahlen 
1865/66 
529 229 Ztr. 
473 951 „ 
Friedrichshall 
1866/67 
746 094 Ztr. 
651 574 „ | 
468 312 I 
Wilhelmsglück 
1865/66 
229 560 Ztr. 
105 419 
409 184 
Die Produktionskosten für den Zentner Steinsalz stellten sich im Anschluß 
hieran wie folgt: 
Friedrichshall Wilhelmsglück 
Proourironsroiren 
1865/66 
1866/67 
1865/66 
Ad 1. 
Gewinnungskosten 
1,843 kr. 
2,132 kr. 
1,382 kr. 
Ad 2. 
Allg. Lerwaltungskosten 
0,306 „ 
0,231 „ 
1,105 „ 
Besondere „ 
0,496 „ 
0,371 „ 
1,923 „ 
Förderung 
1,276 „ 
1,210 „ 
2,877 „ 
Scheiden 
0,453 „ 
0,501 „ 
0,271 „ 
Baukosten 
0,120 „ 
0,083 „ 
0,864 „ 
Transport zur Mühle re. 
0,038 „ 
0,113 „ 
0,078 „ 
Zinsen 
0,121 „ 
0,096 „ 
1,700 „ 
Kosten der Förderung in 
Stücken: 
4,653 kr. 
4,737 kr. 
10,200 kr. 
Ad 3. 
Mahlkosten 
0,760 „ 
0,763 „ 
1,471 „ 
Magazinierung 
0,297 „ 
0,273 „ 
0,583 „ 
Produktionskosten des ge 
mahlenen Steinsalzes: 
6,773 kr. 
12,254 kr. 
5,710 kr. 
Zu dieser vorstehenden Uebersicht ist noch eine Ergänzung zu machen. Bei 
den Produktionskosten für Friedrichshall ist nicht die Amortisation der Baukosten 
für den Schacht berücksichtigt. Diese Baukosten standen damals noch nicht ziffern 
mäßig fest, man berechnete sie jedoch auf höchstens 700 000 Gulden. Nimmt 
man diese Summe als Grundlage, so ergaben sich unter Berücksichtigung der 
oben gegebenen spezifizierten Produktionskosten nicht ganz 7 Kreuzer Selbst 
kosten für den Zentner Steinsalz „in Stücken" auf dem Salzbergwerk Fried 
richshall. Man glaubte mit diesen Produktionskosten nickt höher dazustehen, als 
sie auf den großen preußischen Steinsalzbergwerken zu Staßfurt vorlagen. Die 
im Jahre 1866/67 bei Friedrichshall zu beobachtende Steigerung der „Gewin 
nungskosten" sind als Folge einer versuchsweise neu eingeführten Abbaumethode 
zu betrachten. Die erheblich höheren Selbstkosten auf dem Werk Wilhelmsglück 
finden in der Hauptsache ihre Erklärung in der Verminderung des Absatzes, die 
seit Eröffnung des bergmännischen Abbaues im Jahre 1859 auf Friedrichshall 
eingetreten >var. Man hoffte jedoch, als Folge des neuen Zollvereinsvertrages 
vom 8. Juli 1867, der auch die Beseitigung des Salzmonopols in Bayern ge 
bracht hatte, dem Salzbergwerk Wilhelmsglück dortselbst ein großes Absatzgebiet 
erschließen zu können. Auch nahm man an, daß mit dem weiteren Ausbau des 
Württembergischen Eisenbahnnetzes eine günstigere Gestaltung der Betriebskosten 
auf „Wilhelmsglück" zu erwarten war. In der Zukunft sollten jedoch diese 
Erwartungen nicht in Erfüllung gehen, denn das „Kgl. Steiusalzbergwcrk Fried 
richshall" trat mehr und mehr wirtschaftlich in den Vordergrund, ersichtlich von 
der Württembergischen Regierung zum künftigen Hauptbetrieb in der staatlichen 
Salzgewinnung erwählt. Diese Vorrangsstellung von Friedrichshall erweiterte 
sich noch, als das Kgl. Bergwerk „Wilhelmsglück" am 2. Februar 1900 den
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Salzhandel, Die Salinen Und Salzbergwerke Württembergs Im 19. Jahrhundert. Druck von H. Laupp jr., 1912.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.