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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

258 
Dritter Abschnitt 
zu entpuppen, wechselt auf verschiedenen Entwicklungsstufen de 
kapitalistischen Produktion und ist, bei gegebener Entwicklungsstuf® 
verschieden in verschiedenen Produktionssphären, je nach ihre 
besonderen technischen Bedingungen. Gewisse Produktionssphär® 
erheischen schon in den Anfängen der kapitalistischen Produkti® 
ein Minimum von Kapital, das sich noch nicht in der Hand einzeln“ 
Individuen vorfindet. Dies veranlaßt teils Staatsunterstützungen 
solche Private, wie in Frankreich zur Zeit Colberts und wie % 
manchen deutschen Staaten bis in unsere Epoche hinein, teils die Bil 
dung von Gesellschaften mit gesetzlichem Monopol für den Betriel 
zewisser Industrie- und Handelszweige?® — die Vorläufer d# 
modernen Aktiengesellschaften. 
Wir halten uns nicht beim Detail der Veränderungen auf, & 
das Verhältnis von Kapitalist und Lohnarbeiter im Verlaufe d 
Produktionsprozesses erfuhr, also auch nicht bei den weiteren For” 
bestimmungen des Kapitals selbst. Nur wenige Hauptpunkte sei} 
hier betont. vn 
Innerhalb des Produktionsprozesses entwickelte sich das Kapilı 
zum Kommando über die Arbeit, das heißt über die sich betätig® 
Arbeitskraft oder den Arbeiter selbst. Das personifizierte Kap} 4 
der Kapitalist, paßt auf, daß der Arbeiter sein Werk ordentlich 
mit dem gehörigen Grad von Intensität verrichte. ; 
Das Kapital entwickelte sich ferner zu einem Zwangsverbältt® 
welches die Arbeiterklasse nötigt, mehr Arbeit zu verrichten, als f 
ange Umkreis ihrer eigenen Lebensbedürfnisse vorschrieb. Und A 
Produzent fremder Arbeitsamkeit, als Auspumper von Mehrarbe 
und Ausbeuter von Arbeitskraft übergipfelt es an Energie, Ma il 
losigkeit und Wirksamkeit alle früheren auf direkter Zwangsarb® 
beruhenden Produktionssysteme. N 
Das Kapital ordnet sich zunächst die Arbeit unter mit den 0 
nischen Bedingungen, worin es sie historisch vorfindet. Es veränd®“ 
daher nicht unmittelbar die Produktionsweise. Die Produktion Pr 
Mehrwert in der bisher betrachteten Form, durch einfache Vo 
Jängerung des Arbeitstages, erschien: daher von jedem wech 
der Produktionsweise: selbst unabhängig. Sie war in der un‘ 
modischen Bäckerei nicht minder wirksam als in der moder? 
Baumwollspinnerei, ut 
Beirachteten wir den Produktionsprozeß unter dem Gesichtsp 10” 
des Arbeitsprozesses, so verhielt sich der Arbeiter zu den P d 
duktionsmitteln nicht als Kapital, sondern als bloßem Mittel We 
Material seiner zweckmäßigen produktiven Tätigkeit. In vn 
Gerberei zum Beispiel behandelt er die Felle als seinen a“ 
Arbeitsgegenstand. Es ist nicht der Kapitalist, dem er das Ge 
gerbt. Anders, sobald wir den Produktionsprozeß unter dem N 
206 „Die Gesellschaft Monopolia“ nennt Martin Luther derartige Instill
	        

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Essays of Benjamin Franklin. G. P. Putnam’s Sons, 1927.
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