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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

377 
lich für seine Pfarre eine Zusammenstellung der Trauungen, Ge- 
burten und Todesfälle sowie die Feststellung der Gesamtbevölkerung 
vornehmen. Die Ausarbeitung einer Generaltabelle ward einem 
Komitee anvertraut, zu dessen Mitgliedern namentlich der Astronom 
Per Wargentin (1717—1783) zählte; einige Jahre später ward 
eine permanente Tabellenkommission gebildet. Deren Berichte wurden 
geheim gehalten, die Bearbeitungsergebnisse jedoch in den Schriften 
der Akademie abgedruckt‘). 
Es war ein recht kompliziertes System von Fragebogen, die 
von den Pastoren auszufüllen waren. Für jeden Kalendermonat 
sollten Aufzeichnungen erfolgen über Taufen ehelicher wie unehe- 
licher Kinder, nach Geschlecht getrennt, über Trauungen und Zahl 
der durch den Tod eines der Gatten aufgelösten Ehen, über Todes- 
fälle unter Teilung nach Geschlecht für Kinder unter 10 Jahren, 
im übrigen mit Sonderung zwischen Verheirateten und Unver- 
heirateten; ferner wurden Mitteilungen über Totgeburten und Viel- 
geburten verlangt. Ein Schema gab die Verteilung der Verstorbenen 
nach Alter, Geschlecht und Todesursache. Von einem modernen 
Standpunkte aus war die Nomenklatur freilich mangelhaft, aber die 
gewonnenen Ergebnisse haben natürlich bedeutendes historisches 
Interesse. Nach dem ersten Bericht (1749) entfallen 12 Proz. sämt- 
licher Todesfälle auf Pocken und Masern, 6 auf Scharlach, 5 auf 
Keuchhusten; das sind Zahlen, die unsere heutigen vielfach übersteigen. 
Außer der Beschaffung des Materials sollte die Einwohnerzahl 
(hierbei Sonderung nach Alter, Geschlecht, Zivilstand, Rang und 
Erwerb) und die Anzahl von Haushaltungen usw. festgestellt werden. 
In den Städten fiel ein Teil der mit der Führung der Bevöl- 
kerungslisten verbundenen Arbeit dem Magistrat zu, in der Haupt- 
sache aber trugen die Pastoren die Bürde. Sie beklagten sich denn 
auch bitterlich über die große Arbeit, erhielten jedoch als einzige 
Erleichterung nur die, daß die Bevölkerungslisten nur alle 3 Jahre 
‘später alle 5 Jahre) abzuschließen seien. 
Nach Elvius’ frühem Tode im Jahre 1749 ward Wargentin 
Sekretär der Akademie der Wissenschaften und nahm einige Jahre 
rege an der Bearbeitung des statistischen Materials teil. Von seinen 
Arbeiten möge eine Abhandlung aus dem Jahre 1766 mit Sterbe- 
tafeln für die 9 Jahre 1755—1763 erwähnt werden. Er gibt z. B. 
?) August Hjelt, De första officiela relationerna om svenska tabellverket 
ären 1749—1757, Helsingfors 1899.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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