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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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ne, wie beim Schuh-, Korsett-, Hutmachen usw., ohnehin enge 
jerfüllte Werkstätten heimsucht, vermehrt sie die gesundheits- 
©n Einflüsse. „Die Wirkung“, sagt Kommissär Lord, „beim 
t in niedrige Arbeitslokale, wo 80 bis 40 Maschinenarbeiter 
menwirken, ist unerträglich. .. . Die Hitze, teilweise den 
n zur Wärmung der Bügeleisen geschuldet, ist schrecklich. 
A wenn in solchen Lokalen sogenannte mäßige Arbeits- 
,‚ das heißt von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends, vor- 
hen, fallen dennoch jeden Tag 3 oder 4 Personen regelmäßig 
‘macht.“ 268 
'e Umwälzung der gesellschaftlichen Betriebsweise, dies not- 
f® Produkt der Umwandlung des Produktionsmittels, vollzieht 
einem bunten Wirrwarr von Uebergangsiormen. Sie wech- 
ıt dem Umfang, worin, und der Zeitlänge, während welcher 
iIhmaschine den einen oder andern Industriezweig bereits er- 
hat; mit der vorgefundenen Lage der Arbeiter, dem Ueber- 
f des Manufaktur-, Handwerks- oder Hausbetriebes, dem 
eis der Arbeitslokale usw.?®* In der Putzmacherei zum Bei- 
fo die Arbeit meist schon organisiert war, hauptsächlich durch 
e Kooperation, bildet die Nähmaschine zunächst nur einen 
Faktor des Manufakturbetriebes. In der Schneiderei, Hemden- 
ırei, Schusterei usw. durchkreuzen sich alle Formen. Hier 
ae Fabrikbetrieb. Dort erhalten Zwischenanwender das 
terial vom Oberkapitalisten und gruppieren in „Kammern“ 
pDackeinben? 10 bis 50 und mehr Lohnarbeiter um Näh- 
nen. Endlich, wie bei aller Maschinerie, die kein geglieder- 
Istem bildet und im Zwergformat anwendbar ist, benutzen 
Verker oder Hausarbeiter, mit eigener Familie oder Zuziehung 
Pr fremder Arbeiter, auch ihnen selbst gehörige Näh- 
inen.?° Tatsächlich überwiegt jetzt in England das System, 
er Kapitalist eine größere Maschinenanzahl in seinen Baulich- 
konzentriert und dann das Maschinenprodukt zur weiteren 
beitung unter die Armee der Hausarbeiter verteilt.“"* 
{6 Buntheit der Uebergangsformen versteckt jedoch nicht die 
nz zur Verwandlung in eigentlichen Fabrikbetrieb. Diese 
hz wird genährt durch den Charakter der Nähmaschine selbst, 
? „Children’s Employment Commission. 2nd Report 1864“, p. LXVII, 
“9, p. 84, n. 124, p. LXXIIL n. 441, p. 66, n.6, p.84, 1.126, p. 78, n. 85, 
1. 69, p. LXXIL n. 483. 
* „Der Mietpreis der Arbeitslokale scheint das Element zu sein, das 
ter Linie die Grenze bestimmt. Gerade in der Hauptstadt wurde 
das System, Arbeit an kleine Unternehmer und Familien auszugeben, 
ıgsten beibehalten, und dort kehrte man am ehesten dazu zurück.“ 
(a, S, 83, N. 123.) Der Schlußsatz bezieht sich ausschließlich auf 
erei, 
% In der Handschuhmacherei usw., wo die Lage der Arbeiter von 
" Paupers kaum unterscheidbar, kommt dies nicht vor. 
1 „Children’s Employment Commission. 2nd Report 1864“, p. 2, n. 122. 
. 
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Die Deutschen Im Auslande. Verlag von Karl Siegesmund, 1889.
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