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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

Full text: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Britisches Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

18 
da er sein Werkzeug im Kampf gegen die Natur anwendet und 
dadurch mit einem geringeren Kraftaufwand größere Resultate 
erzielt. 
Derselbe Trieb der Kraftersparnis veranlaßt den Menschen 
schon in den ersten Perioden der Wirtschaftstätigkeit, seine Kräfte 
planmäßig auszunutzen, d. h. seine Wirtschaftstätigkeit so ein 
zurichten, daß er nicht mehr Arbeit bei der Gewinnung und Ver 
arbeitung der Nahrungsmittel aufzuwenden braucht, als un 
bedingt notwendig ist. Der Mensch braucht Nahrung, Kleider, 
Wohnung usw., sowie Werkzeuge, um diese Gegenstände produ 
zieren zu können. Es ist klar, daß der Mensch zur Befriedigung 
jedes einzelnen Bedürfnisses einen bestimmten Kraftaufwand 
machen muß. Da er in seiner Wirtschaft nur beschränkte Pro 
duktivkräfte besitzt, so darf er mit diesen nicht verschwenderisch 
sein. Wird das notwendige Verhältnis gestört, nimmt die Pro 
duktion beispielsweise von Nahrungsmitteln zuviel Zeit und 
Arbeit in Anspruch, so werden die anderen Bedürfnisse unbe 
friedigt bleiben müssen. 
So zwingt der zuerst instinktive und dann bewußte Trieb der 
Kraftersparnis zur planmäßigen Wirtschaftstätigkeit, die darin 
besteht, daß für die Erzeugung verschiedener Gegenstände nur 
eine bestimmte Quantität der Arbeitskraft aufgewendet wird. 
Die Arbeitsproduktivität bei der Gewinnung der Rohstoffe ist 
in verschiedenen Jahreszeiten verschieden. Gewisse Arbeiten 
können überhaupt nur in bestimmten Jahreszeiten verrichtet 
werden. Deshalb muß das wirtschaftende Subjekt seine Arbeit 
den Jahreszeiten entsprechend einrichten. Kurz, das Grund 
motiv, das der Wirtschaftstätigkeit die Richtung gibt, ist das 
Bestreben der Menschen nach Kraftersparnis. 
Dieses Moitv ist aber außerstande, die menschliche Tätigkeit 
zu ändern. Wenn die Arbeitsproduktivität beispielsweise in der 
Naturalwirtschaft unverändert bleibt, so bleibt auch die Organisa 
tion der Arbeit und die Verteilung der Produktivkräfte, die durch 
das Bestreben nach Kraftersparnis hervorgerufen ist, unverändert. 
Wenn die Technik und die Werkzeuge dieselben sind, so kann 
der Mensch trotz seinem Streben nach Kraftersparnis in seiner
	        

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Kameralwissenschaften Und Vergleichende Betriebswirtschaftslehre. Müller, 1927.
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