Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Wirtschaftskrieg

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskrieg

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Österreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskrieg
  • Title page
  • I. Österreich
  • II. Ungarn
  • III. K. u. k. Militärverwaltung in Polen
  • IV. Deutsches Reich
  • V. Kaiserlich Deutsche Zivilverwaltung für Polen links der Weichsel
  • VI. Kaiserlich Deutsche Verwaltung in Belgien
  • VII. Ottomanisches Reich
  • VIII. Königreich Belgien
  • IX. Frankreich
  • X. Französische Schutz- und Überseegebiete
  • XI. Britisches Reich
  • XII. Britische Kolonial- und Überseegebiete
  • XIII. Rußland
  • XIV. Italien
  • XV. Japan
  • Contents

Full text

86 
keiten. Wird dieser Begriff nicht eliminiert, so sind 
alle Erfolge nur Scheinerfolge; nach einem Jahre 
frißt der Wurm des »Marktwertes« wieder durch 
und die alten Klagen sind wieder da. 
Dieser Skeptizismus gegenüber vertragsmäßi 
gen Erfolgen auf dem Gebiete des Zollverfahrens 
legt uns die Pflicht auf, davon abzuraten, etwaige 
»Milderungen« des Zollverfahrens mit unserem 
Konventionaltarif zu erkaufen. Denn wir geben 
da etwas Greifbares hin für etwas, was uns in 
den Händen zerrinnen wird. Außerdem wäre es 
ein böser Präzedenzfall, wenn wir eine »faire« Zoll 
behandlung, die Abstellung einer handelspolitischen 
Spionage usw., durch besondere Leistungen erkaufen 
würden. Das wäre eine Prämie auf Böswilligkeit und 
Rigorosität im Zollverfahren, müßte andere Länder 
direkt einladen, unsere Ausfuhr zu chikanieren. 
»Equity« ist eine reine Anstandspflicht im inter 
nationalen Handelsverkehr; die sollte man sich 
nicht besonders erkaufen. 
XIV. 
Wir haben eingangs ausgesprochen, daß wir 
eine Kündigung der derzeitigen Abmachungen zwi 
schen dem Deutschen Reich und seinen Gliedstaaten 
einerseits und der Union andrerseits befürworten 
u. a. auch aus dem Grunde, weil hierdurch eine Tei 
lung der verschiedenen in einem Handelsver 
trag mit der Union zu ordnenden Materien und 
die Regelung derselben in je einem besonderen 
Vertrag möglich wird. In dieser Hinsicht bemerken 
wir noch folgendes: 
Die Union macht es sich zur Regel, die 
verschiedenen Möglichkeiten für Tarifabkommen 
im Tarifgesetz jeweils starr festzulegen. Die Rezi 
prozitätsklausel ist amerikanischerseits als Modifi 
kation des Tarifgesetzes gedacht, wird also auch 
als Teil des Tarifgesetzes mit dem Augenblicke 
unwirksam, wo das betreffende Gesetz selbst auf 
gehoben wird. Mit Außerkraftsetzung des betreffen 
den Tarifgesetzes und seiner Reziprozitätsklausel 
entfallen meist auch alle auf dem betreffenden 
Tarifgesetze basierenden Verträge. 
Das Tarifgesetz nun bildet bei jeder Wahl 
einen' Teil der Platform. Auch nicht entfernt 
erfreut sich ein amerikanisches Tarifgesetz einer 
derartigen Stabilität wie ein deutsches. Seit Cleve 
lands Brief vom Jahre 1887 ist das Tarifproblem 
sozusagen die Scheidelinie der Parteien geworden. 
Die Union hatte eine Reformbill von 1870 
und 1872, den Tarif von 1883, die Millsbill 1888, 
die Tarifgesetze von 1890, 1894 und 1897. Da 
nun, soweit Tarifabkommen in Frage stehen, 
diese mit dem Tarifgesetz, auf Grund dessen 
sie abgeschlossen wurden, meist stehen und fallen,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

W. & A. K. Johnston’s Commercial & Economic Atlas of the World. W. & A. K. Johnston, Limited, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.