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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
1024751406
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52899
Document type:
Monograph
Title:
Der Wald und seine Arbeiter
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Arbeitszeit, Zuschläge für Ueberstunden und Sonntagsarbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

74 
Die gegenwärtige Lage der liberalen Schule 
Energie und die bewußte oder unbewußte Intelligenz an, mit 
der die Natur es ausgestattet hat, um die größte Summe von 
Lebenskräften gegen die geringste Kraftausgabe zu erlangen: 
das ist das Gesetz der Kraftersparnis 1 ). 
Das Gesetz der Konkurrenz beruht auf der Ungleichheit 
der Individuen und der Arten. Die Konkurrenz bewirkt das 
Überleben und die Anpassung der Stärkeren und den Unter 
gang der Schwächeren im Kampfe ums Dasein. Sie tritt in 
drei Entwicklungsstadien auf: dem animalischen, dem politischen 
und dem wirtschaftlichen. 
In der Natur leben alle Klassen und Arten auf Kosten der 
andern. Jede Klasse hat also genügend Individuen hervor 
zubringen, um sich selbst und die hohem Klassen, denen sie 
zur Nahrung dient, zu erhalten. Die Natur hat für diese Not 
wendigkeit vorgesorgt, indem sie allen Arten eine üppige Frucht 
barkeit gab, welche aber in dem Maße, als sie sich in der 
Skala der Lebewesen erheben, abnimmt. In den niedern Arten 
ist die Zeugungskraft am stärksten, weil diese alle andern 
zu ernähren haben. Die Individuen, aus welchen diese be 
stehen, treten zur Beschaffung von Nahrungsmitteln miteinander 
in Konkurrenz und bemühen sich andererseits, dem Verzehrt 
werden durch andere Kategorien zu entgehen. In diesem dop 
pelten Kampf ums Dasein unterliegen die Schwächern. 
Die Zahl der Individuen einer jeden Art hat eine von der 
Natur gezogene Grenze. Vermehrt sie sich darüber hinaus, so 
vermehren sich sofort die Arten, denen sie als Nahrung dient, 
und verringern ihren Überschuß. Dieser leidet auch unter 
dem Konkurrenzkampf der Individuen, welche ihn ausmachen. 
Wenn jedoch eine Art verringert wird, sei es, weil sie weniger 
Nahrung findet, sei es, weil die Arten, welche sie nährt, sich 
zu stark mehren, so bewirkt die Reduktion eine Mehrung der 
Zeugung innerhalb der betreffenden Art oder eine Minderung 
der Zeugung innerhalb der hohem Arten, bis das von der Natur 
gewollte notwendige Gleichgewicht wieder hergestellt ist. 
Das ist das Gesetz der Konkurrenz. Es ist hart und grau 
sam. In der Stufenleiter des Lebens wird der Genuß des einen 
*) Gr. de Molinari, Notions fondamentales d’économie politique et pro 
gramme économique, Paris 1891, p. 2 ff. Cfr. auch H. Pesch 8. J. Die philo 
sophischen Grundlagen des ökonomischen Liberalismus, Freiburg, 1899, p. 232 ff.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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