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L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand

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Bibliographic data

fullscreen: L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand

Monograph

Identifikator:
1029903786
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63471
Document type:
Monograph
Author:
Lewiński, Jan S. http://d-nb.info/gnd/102701059
Title:
L'évolution industrielle de la Belgique
Place of publication:
Bruxelles
Publisher:
Misch & Thron, Éditeurs
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (XIII, 444 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Première partie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

83 — 
für 11 Dollar bezahlten sie 30 Dollar; einen Messingkessel, 
den Astor für 48 Cent das Pfund kaufen konnte, berechnete 
er den Indianern mit 30 Dollar; Schießpulver, das er für 
20 Cent das Pfund bekam, verkaufte er zu 4 Dollar das 
Pfund; Tabak erstand er für 10 Cent das Pfund und ver- 
schleißte ihn in kleinen Rollen zu 6 Dollar usw. B 
In einem Bericht aus St. Louis vom 24. Oktober 1831 
an den Kriegsminister gibt Thomas F orsyth eine Schilderung 
dieser Phase in den Geschäften der Amerikanischen Pelz- 
gesellschaft: „Im Herbst eines jeden Jahres (wenn die 
Jagdzeit begann) vermeidet der Händler es sorgsam, den 
Indianern auf irgendwelche teuren Artikel, wie Silbersachen, 
Wampums, scharlachfarbene Stoffe, feine Sattelzäume usw., 
oder auch auf Wollsachen, wie Bettdecken, groben Decken- 
stoff usw., Kredit zu geben, außer wenn er den betreffenden 
Indianer als einen kennt, der alle Schulden bezahlt. 
Sonst aber geben die Händler gerne Pulver, Flinten, 
Blei, Messer, Streitäxte, Hacken und Wollwaren usw. auf 
Kredit, und zwar mit einem Aufschlag von 300—400%, 
and wenn ein Viertel des Preises bezahlt wird, so haben sie 
schon reichlich verdient.“ 
Das waren aber nicht die letzten Ungerechtigkeiten und 
Infamien, die auf die unberatenen Eingeborenen gehäuft 
wurden. Nicht genug, daß sie ausgeplündert wurden, daß 
die Rechte, die die Regierung ihnen durch feierliche 
Verträge zugesichert hatte, von der bewaffneten Macht 
der Amerikanischen Pelzgesellschaft wie Papier hinweg- 
geblasen wurden; daß ganze Stämme durch Rum demorali- 
siert und dann betrogen wurden; daß wertlose Ware, für 
die nirgends ein Markt zu finden war, ihnen zu so unglaub- 
lich hohen Preisen aufgezwungen wurde, daß sie betteln 
gehen mußten. Wie die Regierungsberichte zeigen, mußten 
viele Stämme der Gesellschaft Astors nicht nur ihre ganzen 
Pelze überlassen, sondern waren ihr gegenüber noch tief 
verschuldet. Im Jahre 1829 schuldeten die Winnebago-, 
die Sac- und Fox-Stämme den Agenten der Amerikanischen 
Pelzgesellschaft "40 000 Dollar; 1831 waren die Schulden 
auf 50 000 oder 60 000 Dollar angewachsen. Die Pawnees 
chuldeten ihr reichlich ebensoviel, und auch die Cherokees,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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