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Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

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Bibliographic data

Metadata: Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

Monograph

Identifikator:
1040326099
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81250
Document type:
Monograph
Author:
Wittstock, Friedrich http://d-nb.info/gnd/1146021178
Title:
Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 155 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
  • Title page
  • Contents
  • I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
  • II. Hauptstück. Die Ausgaben der Gemeinde
  • III. Haupstück. Die ordentlichen Einnahmen der Gemeinde
  • IV. Hauptstück. Die Anleihen als außerordentliche Einnahmen. Vermögen und Schulden der Gemeinde
  • V. Hauptstück. Rückblick und Ausblick

Full text

bezirk Feuertaxen festsetzt. Die Gewinnung der Bodenpreise aus den 
bebauten Grundstücken durch Subtraktion des nach den Feuerversicherungs 
taxen ermittelten Gebäudewerts vom Kaufpreis erübrigt sich außerdem 
dadurch, daß es in der ganzen Gemarkung kaum eine Straße gibt, in 
der nicht noch Bauplätze vorhanden wären. 
Ebenfalls konnten Zwangsversteigerungen oder Konkursverkäufe 
wegen der oft unnatürlichen Preise keine Berücksichtigung finden. Des 
gleichen wurden Enteignungen der Gemeinde, Verkäufe von Masken 
und alle sonstigen Verkäufe außer Betracht gelassen, die infolge Heraus 
fallens aus dem Rahmen der zur Zeit geltenden Preise darauf schließen 
ließen, daß sie nicht den richtigen Verkehrswert ausdrückten; als solche 
Gründe wurden festgestellt die erst nach langer Zeit seit Vertragsschluß 
erfolgte Auflassung, Tausch, Gefälligkeit, scheinbarer Kauf zur Abrechnung 
und Ausgleichung gemeinsamer Geschäfte, Umsatz belasteter bezw. mit 
Rechten ausgestatteter Grundstücke. 
Dagegen konnten die Verkäufe von Eckgrundstücken berücksichtigt 
werden, weil die höhere Wertschätzung dadurch modifiziert wird, daß 
sich Privatpersonen vor den erhöhten Pflasterkosten scheuen. Unzweifel 
haft wirken jedoch Abrundung und Zusammenlegung preissteigernd. Da 
aber überhaupt eine individuelle Wertung nirgend so sehr auftritt als 
auf dem Grundstücksmarkt, waren die Verkaufspreise solcher Baustellen 
in die Statistik aufzunehmen, zumal sich aus den Akten mit Sicherheit 
eine normale Über- oder Unterwertung der Grundstücke erkennen ließ. 
Die Verarbeitung der für meine Zwecke verwertbaren Umsätze in 
Grundstücken geschah in der Gestalt, daß man aus Kaufpreis und 
Grundstücksgröße den ans den gm berechneten Bodenpreis gewann. Um 
aus den gegebenen Zahlen nun die richtigen Folgerungen zu ziehen, 
d. h. die Bodenpreise in richtiger Weise festzustellen, kann man zwei 
Wege einschlagen: entweder für die Durchschnittszahl das einfache 
arithmetische Mittel aus den für die Flächeneinheit gefundenen Werten 
oder das gewogene Mittel anzuwenden. So überzeugend es wirkt, den 
Preis für den Durchschnitt der umgesetzten Bodenwerte anzunehmen, 
der nicht nur die erzielten Einheitspreise bei den einzelnen Verkäufen 
zur Grundlage nimmt, sondern auch die Maße der zu einem bestimmten 
Preise verkauften Grundstücke berücksichtigt, so wird das gewogene Mittel 
in diesem Falle doch oft zu irrtümlichen Annahmen führen. Denn kauft 
ein Spekulant einen größeren Block zu niedrigem Preise und verkauft 
davon Parzellen in demselben Jahre teurer, so würde, das gewogene 
Mittel genommen, es den Anschein haben, als seien nach Parzellierung 
in diesem Jahre die Preise für den gm fast garnicht gestiegen, während 
doch eigentlich nur aus den zuletzt verkauften Parzellen der zur Zeit 
geltende Wert hervorgeht. Das arithmetische Mittel gibt den äugen-
	        

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Die Entwicklung Der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau Unter Besonderer Berücksichtigung Der Finanzen. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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