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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1047609576
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77392
Document type:
Monograph
Author:
Curti, Arthur http://d-nb.info/gnd/1089578180
Title:
Der Handelskrieg von England, Frankreich und Italien gegen Deutschland und Österreich-Ungarn
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Year of publication:
1917
Scope:
XII, 146 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Teil. Die Pariser Wirtschaftskonferenz. 14. bis 16. Juni 1916
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

346 
Vierter Abschnitt 
nach Ablauf der 30 Tage, wenn die gesetzmäßige Gesamtsumm“® 
von 150 Stunden erreicht ist, wenn sie, in ihrer eigenen Sprache 
zu reden, ihr Buch abgemacht haben, kehren sie zur Drucker“ 
zurück, wo sie wieder 6 Monate bleiben, bis ein anderer Abschlag“ 
termin des Schulbesuchs fällig wird, und dann bleiben sie wied® 
in ‚der Schule, bis das Buch wieder abgemacht ist. ... Sehr viele 
Jungen, welche die Schule während der vorschriftsmäßigen 150 
Stunden besuchen, sind bei ihrer Rückkehr aus dem sechsmonatig® 
Aufenthalt in der Druckerei geradeso weit wie im Anfang. ... 
haben natürlich alles wieder verloren, was sie durch den früher® 
Schulbesuch gewonnen hatten. In andern Kattundruckereien wird 
der Schulbesuch ganz und gar abhängig gemacht von den Geschäftf 
bedürfnissen der Fabrik. Die erforderliche Stundenzahl wird voll 
gemacht während jeder sechsmonatigen Periode durch Abschlag* 
zahlungen von 3 bis 5 Stunden auf einmal, die vielleicht üb® 
6 Monate zerstreut sind. Zum Beispiel an einem Tage wird die 
Schule besucht von 8 bis 11 Uhr morgens, an einem andern Tage op 
1 bis 4 Uhr nachmittags, und nachdem das Kind dann wieder fü 
eine Reihe Tage weggeblieben, kommt es plötzlich wieder yoh 
3 bis 6 Uhr nachmittags; dann erscheint es vielleicht für 3 ode! 
4 Tage hintereinander, oder für 1 Woche, verschwindet dann wied? 
für 3 Wochen oder einen ganzen Monat und kehrt zurück an einig® 
Abfallstagen für einige Sparstunden, wenn seine Anwender sein? 
zufällig nicht bedürfen; und so wird das Kind sozusagen hin und bh” 
gepufft (buffeted) von der Schule in die Fabrik, von der Fabrik m 
die Schule, bis die Summe der 150 Stunden abgezählt ist.“14 Dur) 
den überwiegenden Zusatz von Kindern und Weibern zum komb} 
nierten Arbeitspersonal bricht die Maschinerie endlich den Wider 
stand, den der männliche Arbeiter in der Manufaktur der Despotl‘ 
des Kapitals noch entgegensetzte.14? 
141 4, Redgrave in „Reports of Insp. of Fact. for 31st October 1857 
p. 41, 42. In den englischen Industriezweigen, wo der eigentliche Fabrik#® 
(nicht der zuletzt im Text angeführte Printworks’ Act) seit längerer Ze 
herrscht, sind die Hindernisse gegen die Erziehungsklauseln in den Jetz1® 
Jahren einigermaßen überwältigt worden. In den nicht dem Fabrikge®” 
unterworfenen Industrien herrschen noch sehr die Ansichten des ale 
Iabrikanten J. Geddes, der den Untersuchungskommissär White dahin be 
lehrt: „So viel ich sehen kann, ist das größere Quantum Erziehung, welch” 
ein Teil der Arbeiterklasse seit den letzten Jahren genoß, vom Uebel. ES 
gefährlich, indem es sie zu unabhängig macht.“ („Children’s Employm® 
Commission. 4th Report. London 1865“, p. 253.) ‚ob 
. 142 „Herr E., ein Fabrikant, unterrichtete mich, daß er ausschließl” 
Weiber bei seinen mechanischen Webstühlen beschäftigt; er geb® vn 
heirateten Weibern den Vorzug, besonders solchen mit Familie zu Hau“, 
die von ihnen für den Unterhalt abhänge; sie sind viel aufmerksamer U 
gelehriger als unverheiratete und zur äußersten Anstrengung ihrer Kin 
gezwungen, um die notwendigen Lebensmittel. beizuschaffen. So wer Pe 
die Tugenden, die eigentümlichen Tugenden des weiblichen Charakter%
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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