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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der Anbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

Mähmaschinen natürlich ohne Umbau benützt werden. Trotz- 
dem haben sie sich im italienischen Reisbau aus folgendem 
Grunde keinen Eingang verschafft. Im Gegensatz zu den Halmen 
der anderen Getreidearten bleibt der Reishalm beim Austrocknen 
nicht rund und straff, sondern verliert alle Federkraft, wird 
schlaff und läßt sich leicht platt drücken. Deshalb ist nach 
einigen Tagen des Austrocknens auf dem Felde das Bindegarn 
um die Garben, auch wenn es fest angezogen war, so locker 
geworden, daß diese beim Aufladen auseinanderfallen (82, 
S. 167). Da das Ernten mit Mähmaschinen oder Bindern sehr 
viel Verlust mit sich bringt, so hat es sich auch aus diesem Grunde 
in Italien, wo man zur Herbstzeit genügend Arbeitskräfte hat, 
nicht eingebürgert. Schließlich scheint sich gerade eine Anzahl 
italienischer Varietäten wegen ihrer Neigung zum Fallenlassen 
der Früchte für Maschinenmahd nicht zu eignen. — Der Reis 
wird in Italien mit Wagen, die von Pferden oder Ochsen gezogen 
werden, von den Feldern abgefahren. 
In den Südstaaten der Union wird auf den alluvialen Reis- 
feldern ebenfalls mit der Sichel geschnitten, wie in Italien unter 
Stehenlassen einer hohen Stoppel, auf der die Ernte trocknen 
kann. Der auf Schwaden gemähte Reis wird, sobald er abgetrock- 
net ist, in Garben gebunden und auf Haufen gesetzt, wo er bis 
zum Ausdreschen bleibt. In der Prärie erfolgt das Mähen, sobald 
der Boden trocken ist, mit Selbstbindermähmaschinen. Wie 
man hier den oben erwähnten Übelstand des Lockerwerdens der 
Bindeschnüre vermeidet, ist mir unbekannt. 
Besonders weitgehenden Gebrauch von Bindern — durch 
Pferde oder Traktoren gezogen — wird der mangelnden Arbeits- 
kräfte wegen in Kalifornien gemacht, obwohl sie oft versagen, 
reparaturbedürftig sind und mit großem Verlust arbeiten; dieser 
kann 5—12%, betragen. Er wird hauptsächlich dadurch ver- 
ursacht, daß beim ersten Umgang um das Feld ein Streifen, 
so breit wie die Maschine, niedergetrampelt wird. Man mäht 
deshalb diesen Streifen mit der Hand oder hat den Schaden 
durch Konstruktion von Stoßbindern zu vermeiden gesucht 
(43, S. 191-194): 
72
	        

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Schutz Dem Arbeiter! Bachem, 1890.
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