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Das wahre Wesen und die wahren Aufgaben der Arbeitslosenversicherung und produktiven Arbeitslosenfürsorge

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Bibliographic data

fullscreen: Das wahre Wesen und die wahren Aufgaben der Arbeitslosenversicherung und produktiven Arbeitslosenfürsorge

Monograph

Identifikator:
1735159816
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-109196
Document type:
Monograph
Author:
Lukas, Eduard http://d-nb.info/gnd/11731532X
Title:
Das wahre Wesen und die wahren Aufgaben der Arbeitslosenversicherung und produktiven Arbeitslosenfürsorge
Place of publication:
Graz
Publisher:
Leuschner & Lubensky
Year of publication:
1926
Scope:
63 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Wesen und Wirkungen der Arbeitslosenversicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das wahre Wesen und die wahren Aufgaben der Arbeitslosenversicherung und produktiven Arbeitslosenfürsorge
  • Title page
  • Contents
  • I. Arbeitslosigkeit als chronischer Zustand
  • II. Wesen und Wirkungen der Arbeitslosenversicherung
  • III. Aufgaben einer produktiven Arbeitslosenfürsorge

Full text

geschränkt werden. Rein theoretisch gedacht, wird‘ das ge- 
schehen können unter gleichzeitiger Kapitalsabwanderung 
(bezw. Umstellung auf eine andere Produktionsrichtung, ein 
Beispiel für eine solche ist unter anderem Krupp nach dem 
Kriege), so daß das verbleibende Kapital auch weiterhin 
den durchschnittlichen Kapitalszins zu erzielen vermag.””) 
Praktisch wird eine solche, soweit es sich um stehendes 
Kapital (Fabriksanlagen, Maschinen etz.) handelt, sehr oft 
nicht durchführbar sein. Unter derartigen Verhältnissen einer 
bleibenden Überernährung des Produktionsapparates, die 
häufig auch durch andere Ursachen und dann meisf in aus- 
siebigerem Umfange herbeigeführt werden können, erfolgen 
erfahrungsgemäß in der Regel bei Beibehaltung des an 
sich gegebenen neuen Kostenpreises Betriebseinschrän- 
kungen, seltener Stillegungen, um den noch möglichen Absatz 
werden seitens der konkurrierenden Unternehmungen die 
heftigsten Kämpfe geführt, ein Teil des Produktionskapitales 
liegt auf jeden Fall brach und wird bei gesunkener Absatz- 
möglichkeit bis auf weiteres eben auf geringere Erträge be- 
wirtschaffet, als es dem Substanzwerte des Unternehmens 
bei gegebenem durchschnittlichen Zinsfuße entsprechen 
würde.) (Daher Senkung der Aktienkurse auf Grund ihrer 
Bewertung nach dem Ertragsprinzip). 
Doch sei dem, wie ihm wolle. Der neue Kostenpreis 
(x+n) drückt im einen wie im anderen Falle die Tatsache 
aus, daß durch diese Erhöhung um n im vorliegenden Falle 
21) Es sei hier nur andeutungsweise festgehalten, daß solche und 
ähnliche Bewegungen des Kapitales unter Umständen nicht ohne bedeut- 
samen Einfluß zu bleiben vermögen auf die Höhe dieses „durchschnittlichen“ 
Kapitalzinses selbst. Eine umfassende Darstellung der Dynamik der Wert- 
und Einkommensbildung wird dieser Tatsache, die an dieser Stelle nicht 
ins Gewicht fällt, Rechnung tragen müssen. 
22) Solche Verhältnisse der relativen Hypertrophie des Produktions- 
apparates eines Wirtschaftszweiges führen bei anhaltender Dauer und ent- 
sprechendem Ausmaße zwangsläufig zu horizontalen Konzentrationsbil- 
dungen, insbesondere zu Kartellen. — In Zeiten normalen Aufstieges der 
Wirtschaft und Anwachsens des Wirtschaftskörpers müßte sich übrigens der 
Zustand der alten Rentabilität bald wieder von selbst herstellen. Das ständige 
Anwachsen der Wirtschaft ist ja mit einer ständigen Zunahme von Angebot 
und Nachfrage auf allen Märkten sleichbedeutend. Die Auffüllung dieses 
Produktionszweiges mit neuem Kapital würde aber erst dann erfolgen, 
wenn sich vorher hier infolge des Ansteigens der Nachfrage für alle 
Punkte der Wertskala, das eben auf allen Märkten erfolgt, der alte Umsatz 
und damit die alte Rentabilität wieder herausgestellt hat. 
z4
	        

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Oekonomik Der Transformationsperiode. Verlag der Kommunistischen Internationale, 1922.
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