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Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande

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Bibliographic data

fullscreen: Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande

Monograph

Identifikator:
1738032973
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116975
Document type:
Monograph
Author:
Lenin, Vladimir Ilʹič http://d-nb.info/gnd/118640402
Title:
Lenin on organization
Place of publication:
Chicago
Publisher:
Daily Worker Pub. Co
Year of publication:
1926
Scope:
235 pages
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Introduction
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande
  • Title page
  • Contents
  • 1. Allgemeine physiologische Betrachtungen
  • 2. Die Fleischversorgung von England
  • 3. Technische Hilfsmittel für die Einfuhr von überseeischem Fleisch
  • 4. Die Fleischversorgung der russischen Hauptstädte Moskau und St. Petersburg
  • 5. Die in Russland benutzten technischen Hilfsmittel
  • 6. Die Verwendung von Gefrierfleisch in Italien
  • 7. Erfahrungen über die Verwendung von Gefrierfleisch in der Schweiz
  • 8. Die technischen Hilfsmittel, welche in Deutschland für eine ev. Fleischeinfuhr zur Verfügung stehen
  • 9. Allgemeine Betrachtungen über die Gefrierfleischeinfuhr nach Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Heft. 3. Argentinische Hyphothekenbanken
  • Entwicklung des Ackerbaus und seiner Verarbeitungs-Industrien
  • Die Ausfuhr Argentiniens im Jahr 1912
  • Die Einfuhr Argentiniens im Jahr 1912
  • Verschiedenes
  • Gesetzte und Verordnungen
  • Heft. 4. Baumwollbau in Argentinien
  • Argentinisches Petroleum
  • Der Aussenhandel Argentiniens im I. Quartal 1913
  • Buenos Aires
  • Verteuerung der Lebenshaltung
  • Die Einwanderung im Jahr 1912
    Die Einwanderung im Jahr 1912
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Heft. 5. Argentinische Finanzen
  • Agrarfragen
  • Deutschlands Einfuhr nach Argentinien
  • Nordamerikanische Propaganda
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Heft. 6. Argentinische Eisenbahnen
  • Agrarpolitik
  • Argentinisches Petroleum
  • Der Aussenhandel Argentiniens im 1. Halbjahr 1913
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Heft. 7. 15. Oktober 1913. Argentinische Finanzen
  • Landwirtschaft
  • Die argentinische Zuckerindustrie. (Vergl. 3. Heft 1913.)
  • Argentinisches Petroleum. (Vergl. Heft 4 u. 6 1913.)
  • Schiffahrt und Häfen
  • Verschiedenes
  • Heft. 8. 25. November 1913. Die Lage der Argentinischen Gefrierfleischindustrie
  • Eisenbahnpolitik
  • Der Fortschritt Argentiniens
  • Schiffahrt
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen. Gesetz Nr. 9127, betreffend den obligatorischen Gebrauch der Telegraphie ohne Draht vom 25. September 1913
  • Contents

Full text

auf aufgewertete Hypotheken und 11 Mill. RM. auf Roggenwertdarlehen: Von den 
aigenen Pfandbriefdarlehen sind verzinslich ; 
zu 10% 
8% 
75. 
6% . 
0,5 Millionen RM 
. 22,3 » „ 
‚80,9 » » 
„87,0 ” » 
190,7 Millionen RM. 
Dazu kommen an Darlehen der Rentenbank-Kreditanstalt: 
7 % ige Golddiskontdarlehen . . . . 19,3 Millionen RM 
7 %ige I. Amerika-Anleihe . . . . 92 » » 
3 %ige II. bis IV: Amerika-Anleihe . 26,2 » » 
54,7 Millionen RM. 
Das jährliche Soll an Halbjahrsleistungen beträgt nach Angabe der General- 
landschaftsdirektion 23 Mill. RM. Der Ostpreußischen Generallandschafts- 
Jirektion ist es also gelungen, den Zinssatz für erststellige Pfandbriefdarlehen 
trotz der ungünstigen Verhältnisse in Ostpreußen besonders tief zu halten. Es 
war dies dadurch möglich, daß die Landschaft unter Ausnutzung der günstigen 
Lage‘ am deutschen Kapitalmarkt in den ersten Wochen des Jahres 1927 
fast den gesamten Bestand an 10 %igen Hypotheken in 7 %ige konvertiert 
und die Hälfte der 8 %igen Darlehen in 6 %ige umgewandelt hatte. Allerdings 
hatten die Mittel des heimischen Kapitalmarktes dazu nicht voll ausgereicht. 
Deswegen nahm die Bank der Ostpreußischen Landschaft im Frühjahr 1927 bei 
amerikanischen Häusern gegen Schuldschein ein 6 %iges, 3 Jahre laufendes Dar- 
lehen in Höhe von 7 Mill. USA.-$ auf. Die Bank gab den Gegenwert in Höhe von 
29,4 Mill. RM. an die Landschaft weiter, die diesen Betrag gegen 6% Zinsen, 
1% Tilgung und %% Verwaltungskostenbeitrag als unkündbare Hypotheken- 
darlehen an die Landwirte auslieh. Die Landschaft übergab der landschaftlichen 
Bank als Sicherheit 29,4 Mill. GM. 6 %ige Goldpfandbriefe, die diese wieder bei 
einem Treuhänder zugunsten der amerikanischen Geldgeber hinterlegte. Die Rück- 
zahlung des Darlehns seitens der landschaftlichen Bank im Jahre 1930 wird also 
Jurch den Verkauf der verpfändeten 6%igen Pfandbriefe erfolgen müssen, die damals, 
als das Geschäft zustande kam, mit 95,5 % gehandelt und notiert wurden. Der 
Kurs dieser Schuldverschreibungen steht jedoch heute nur auf 79 bis 80%. Ob 
sich bis 1930 der Kurs wieder auf den Stand von Anfang 1927 heben wird, er- 
scheint fraglich. Es wird also mit einem erheblichen Disagio gerechnet werden 
müssen, zu dessen Abdeckung nur der bis dahin aufgekommene und aufgesammelte 
Verwaltungskostenbeitrag zur Verfügung steht. Daneben besteht noch ein Valuta- 
risiko von 0,02 RM. je Dollar. Unter den heutigen Verhältnissen birgt also das 
Geschäft ein Risiko von rund 6 Mill. RM. in sich; demgegenüber betragen Kapital 
und Reserven der Bank der Ostpreußischen Landschaft nach der Bilanz vom 
31.12.27 6 562 478,55 RM. und die flüssigen Mittel 507082 RM. 
Mit der Landschaft eng verbunden ist die Lebensversicherungsanstalt der 
Ostpreußischen Landschaft, die berechtigt ist, hinter den landschaftlichen Pfand- 
briefdarlehen innerhalb der landschaftlichen Beleihungsgrenze zweitstellige Hypo- 
“heken zu gewähren. Ihre Beleihungstätigkeit hat sich nach Stabilisierung der 
Währung nur in bescheidenem Rahmen bewegen können, da ihre dazu verfüg- 
baren Mittel zur Zeit nur klein sind. Aus dem gleichen Grunde konnte sie auch 
aur in geringem Maße als Käufer landschaftlicher Pfandbriefe auftreten.
	        

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Die Exportkreditversicherung Mit Unterstützung Des Reiches. Selbstverlag des Reichsverbandes der Deutschen Industrie, 1926.
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