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Festschrift für den 3. Internationalen Petroleumkongreß (Bukarest, September 1907)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Safranhandel im Mittelalter

Monograph

Identifikator:
1739110889
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-131976
Document type:
Monograph
Title:
Niederlande
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Mittler
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 131 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zolltarifgesetz 1924 (Ausführungsbestimmungen zu Artikel 7, Absatz 4). Königl. Verordnung vom 24. Dezember 1924 (Staatsbllad Nr. 578 vom 30. Dezember 1924)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Safranhandel im Mittelalter
  • Title page
  • I. Produktion und Herkunft
  • II. Die für den mittelalterlichen Safranhandel wichtigen Anbaubezirke. Der von ihnen ausgehende Handel mit Ausschluß der Handelstätigkeit der Deutschen
  • III. Der Safranhandel der Deutschen im Auslande
  • IV. Safranhandel und Safrananbau in Deutschland
  • V. Wertung, Preise, Anwendung

Full text

-- 6i 
-w.-i 
Was den österreichischen Safrananbau wesentlich von 
den anderen Anbauversuchen auf deutschem Boden unter 
scheidet, ist die Tatsache, daß er Bedeutung im internatio 
nalen Safranhandel gewinnt. 1477 wird er in den Erntebe 
richten der Ravensburger an die ausländischen Faktoreien 
berücksichtigt. Man erwartet eine mäßig befriedigende 
Ernte, es sei denn, die Kälte habe ihm geschadet ’). 1479 
schickt die Nürnberger Faktorei einen Boten nach Oester 
reich, um dort Erkundigungen über Ernteaussichten einzu 
ziehen. Das Resultat soll dann sofort nach Spanien be 
richtet werden * 5 }. 1511 hat Wien eine eigene Niederlassung, 
die auf den Landmärkten von den Bauern Safran aufkauft. 
Von ihrem Verwalter Gabriel Geßler ist ein eingehender 
Erntebericht erhalten 3 ). Er hat es für aussichtslos gehalten, 
auf dem Markt von Mistelbach den Stand der Ernte zu er 
fragen, da die Bauern ihn wegen der Unruhe dort nicht be 
suchten, doch möchte er auf eine gute Ernte schließen. Es 
folgt dann der schon vorher als typisch wiedergegebene Be 
richt über die Aussichten. Der Bote, der den Brief nach 
Nürnberg befördert, soll beim Hinaufreiten — der Weg führt 
ihn durch das Land, wo der meiste Safran wächst — beob 
achten und Bescheid sagen. Auffallend ist, daß trotz der 
nicht geringen Produktion, die sich aus diesen Berichten er 
schließen läßt, Österreich ein wichtiges Absatzgebiet für 
fremden Safran bleibt. Ist in Österreich keine Nachfrage, 
so werden in Nürnberg schlechte Preise erzielt, so 1480 4 ). 
Auch 1511 wird Safran in Österreich verkauft. Der Rest, 
der am Schluß des Geschäftsjahres noch vorhanden ist, soll 
aufbewahrt werden zur Spekulation bei etwaiger Mißernte. 
Auch nach Ungarn auf die Märkte von Ofen und „Watta“ 6 ] 
wird Ort geführt. Man könnte diese Einfuhr auf die so 
sehr ausgebildete Qualitätsunterscheidung zurückführen, 
doch dafür erscheint die Einwirkung Österreichs als Absatz 
gebiet auf die Preisverhältnisse in Nürnberg zu groß. Es 
bleibt die Annahme übrig, daß der österreichische Anbau 
1) Rav. Pap. 66. 2) Rav. Pap. 8. 
3) Rav. Pap. 90. 4) Rav. Pap. 10. 
5) Lorenz Meder kennt in Ungarn den Markt Waldtha.
	        

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Der Safranhandel Im Mittelalter. P. Hauptmann’sche Buchdruckerei, 1914.
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