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Responsibility of states for damage caused in their territory to the person or property of foreigners

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Bibliographic data

Full text: Responsibility of states for damage caused in their territory to the person or property of foreigners

Monograph

Identifikator:
1748012967
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-186134
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die in der Schweiz, Norwegen, Schweden, Kanada und den Vereinigten Staaten von Nordamerika getroffenen Maßnahmen zur Preisstabilisierung des Getreides sowie über die dabei gemachten Erfahrungen
Place of publication:
Berlin
Year of publication:
1926
Scope:
82 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Norwegen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

weitere Entwertung der Krone und weitere Verteuerung des Einkaufes 
und daher weitere Belastung des Staates — also Schraube ohne 
Ende. Ich kann dem unmöglich widersprechen und doch scheint es mir, 
je mehr ich darüber nachdenke, immer zweifelhafter, ob cs überhaupt 
möglich sein wird, bei dem jetzigen Kursstände der Krone, voraus' 
gefetzt, daß wir bei solchen Kursen überhaupt noch einkaufen können, 
die Lebensmittelpreisc zum vollen Einkaufspreise abzugeben, das heißt 
die Einfuhrsparität ganz im Preise zum Ausdruck zu bringen. 
Nicht nur, daß es fraglich ist, ob die Lohnskalen das volle 
Äquivalent für die weiteren Steigerungen der Lebensmittel bieten 
können, nicht nur daß ein großer Teil des Mittelstandes unvermeidlich 
ins Elend gestürzt würde, so untergrabt die volle Anpassung der 
Lebensmittelpreise und iu weiterer Folge der Löhne an die Parität 
tinsere Exportmöglichkeiten, die in unseren billigeren Herstellungskosten 
gelegen sind. Tiefe Exportprämie, die in unserem Kronenunwerte 
gelegen ist, wird vernichtet und dadurch die letzte Möglichkeit einer 
Hebung des Geldwertes. Indem wir der Scylla zu entgehen versuchen, 
geraten wir in den Wirbel der Charybdis. 
Wenn es auch unzweifelhaft richtig ist, daß der Staat bei 
Lebensmittelimporte», die au und für sich unproduktiv find, keine Ver 
luste erleiden soll, scheint mir aus dein angeführten Grunde die volle 
Preisüberwälzung bei den eingeführten Lebensniitteln, mindestens bei 
den wichtigsten Nahrungsmitteln, sehr bedenklich. Meiner Meinung nach 
kann auf die Gewährung gewisser staatlicher Zuschüsse, insbesondere 
bei Mehl und Brot, nicht ganz verzichtet ivcrden, Zuschüsse also, 
insolange es nicht in erster Linie durch Erlangung von Krediten und 
Exporte gelingt, den Geldwert im Auslande so zu heben, daß die 
Preise halbwegs erträglich werden. Diese Zuschüsse könnten ^auf dein 
Wege von Steuern hereingebracht werden, bic- so zu veranlagen wären, 
daß"sic nicht wie die Lebensmittelpreise die bedrängtesten Schichten 
der Bevölkerung am grausamsten treffen. 
Ich bin am Schlüße. Ich habe nur einen kleine)! Ausschnitt aus 
den verwickelten und oft verzweifelten Problemen gegeben, denen die 
Ernährnngswirtschaft gegenübersteht. Nicht an gutem Willen fehlt er-, 
trotz alter Schwierigkeiten eine Lösung anzubahnen. Eine andere Frage 
ist, ob die Lösung in diesem Staate, der in seiner gegenwärtigen 
Form, schon was das nackte Leben anlangt, auf Hilfe und Mitleid 
des Auslandes angewiesen ist, gelingen kann.
	        

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Ernährungswirtschaftliche Gegenwartsprobleme in Österreich. Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, 1919.
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