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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

78 Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande. 
ist das erste internationale Kartell auf dem Zementmarkte und 
vereinigte bei der Gründung alle Produzenten von Portland 
zement, die für den holländischen Markt in Betracht kamen. 
Mit den dänischen Fabriken mußte ebenfalls ein Vertrag abge 
schlossen werden, denn während früher von Stettin aus viel 
Zement dorthin gebracht wurde, hörte das später ganz auf und 
kehrte sich in das Gegenteil um, weil die dänische Zement 
industrie stark gewachsen war und für ihre Überproduktion sogar 
an der deutschen Ostseeküste Absatz suchte. So wurde der 
deutsche Markt mehr als vorher belastet; dazu kommt noch, daß 
die Stettiner Werke seitdem die Mengen, die früher nach Dänemark 
gingen, im Inlande unterbringen müssen. 
Alle diese Vereinbarungen mit dem Auslande haben zweifellos 
der deutschen Zementindustrie sehr viel Segen gebracht. Der 
Absatz nach den Nachbarländern mit eigener Zementproduktion 
ist zwar durch sie nicht gefördert, im Gegenteil eher eingeschränkt 
worden, aber eine Überschwemmung des deutschen Marktes mit 
fremder Ware wurde verhindert; an allen Grenzen schützten die 
Verträge davor. Dadurch wurde erreicht, daß die ausländische 
Konkurrenz die Entwicklung der Konjunktur auf dem Zement 
markte im allgemeinen und die der Preise im besonderen nicht 
störte; erst jetzt konnten die Kartelle die Marktlage vollständig 
überblicken und die Produktion demnach einrichten. So haben 
diese Verträge an dem Aufschwünge der deutschen Portland- 
Zementindustrie in den Jahren 1904—1907 sicher ihr gut Teil 
Verdienst gehabt. 
Freilich konnten diese Verträge für die Dauer nicht Bestand 
haben oder doch wenigstens ihre volle Wirkung nicht ausüben, 
denn wie wir gesehen haben, entstanden in Deutschland in guten 
Zeiten immer wieder neue Fabriken und ebenso war es in den 
Nachbarländern. Diese neuen Fabriken hüben wie drüben gehörten 
aber den alten Syndikaten meist zunächst noch nicht an, waren 
also an deren Abmachungen nicht gebunden und machten sie 
zum Teil illusorisch. Durch die Neugründungen und die allge 
meine rückgängige Konjunktur wurde ebenso wie früher auch
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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