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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1751730271
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127610
Document type:
Monograph
Author:
Yule, George Udny http://d-nb.info/gnd/12910504X
Title:
An Introduction to the theory of statistics
Edition:
8. ed. rev
Place of publication:
London
Publisher:
Griffin
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 422 S
Ill., Diagr
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. The theory of variables
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

136 
I. Buch. Production und Confumtion. 
Ebenso verhält es sich mit Industrie, Handel und Transportwesen. 2Bo 
keine Monopole bestehen, ist aber dem Uebel abzuhelfen. Es wird in diesem 
Falle nicht allzulange dauern, daß das Feuer der Hochöfen ausgelöscht bleibt, 
die Güter nicht verkauft werden und die Banken sich tveigern, ihre natur 
gemäßen Functionen auf dem Gebiete des geschäftlichen Verkehrs zu erfüllen. 
Solange indessen die Betriebsbeschränkungen bestehen bleiben, sind allerdings 
,zu viele Leute' im Lande, geradeso wie dies nach den massenhaften Exmittirungen 
von Pächtern der Fall ist; nur besteht zwischen diesen beiden Arten von Uebel 
ständen der Unterschied, daß es in dem einen Fall nach einiger Zeit wieder 
Beschäftigung für die Leute gibt, nicht aber im andern. Ueber diese Pro- 
ductionsunterbrechungen werden wir uns im 10. dieses und über die Mono 
pole im 4. Kapitel des nächsten Buches zu verbreiten haben. Es wird sich 
dann zeigen, daß es oftmals im Interesse der Monopolbesitzer gelegen ist, die 
Production zu beschränken und einen größer« Gewinn dadurch zu erzielen, 
daß sie eine geringere Zahl von Gegenständen zu höheru Preisen verkaufen, 
bezw. weniger Passagiere und Güter zu Hähern Tarifen als eine größere An 
zahl zu niedrigern befördern. 
Eine weise Regierung wird es sich jedenfalls angelegen sein lassen, 
jeder ungerechten Unterbindung der Pulsadern des ökonomischen Lebens nach 
Kräften entgegenzutreten und die Entwicklung der Hilfsquellen des Landes 
bestens zu fördern. 
Etwas von den Betriebsbeschränkungen, von welchen soeben die Rede 
war, ganz und gar Verschiedenes ist es, wenn arbeitsparende Productions- 
verbesserungen vorgenommen werden und sich die Nachfrage nach Arbeitskräften 
infolgedessen vermindert. Man darf nicht glauben, daß die durch die Ein 
führung neuer Maschinen anfangs verminderte Verwendung menschlicher Arbeits 
kraft vermuthlich lange währen wird. Das steht nur dann zu fürchten, wenn 
die freie Concurrenz durch das Bestehen eines Monopols eingeschränkt ist. 
Ist das nicht der Fall, so werden die Consumenten des verbilligten Erzeug 
nisses, da sie nunmehr über den Theil ihres Einkommens, um den dieses 
wohlfeiler geworden, verfügen können, einen Theil desselben vermuthlich zur 
Hervorrufung einer vermehrten Production entweder der billiger gewordenen 
Waren oder irgend welcher andern verwenden. Auch wird auf diese Weise 
vielleicht eine größere Nachfrage nach solchen Genüssen und Annehmlichkeiten 
entstehen, welche persönliche Dienstleistungen oder eine Entfaltung höherer mensch 
licher Fähigkeiten zur Voraussetzung haben. So werden denn die geschickter» 
unter den um ihre Beschäftigung gebrachten Arbeitern vernnühlich schnell einen 
andern Thütigkeitskreis im Lande finden. Nur diejenigen, welche mit der 
Herstellung ganz besonders specielle Fertigkeiten erfordernder Gegenstände be 
schäftigt waren, werden sich größern Schwierigkeiten gegenüber sehen. Solchen
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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