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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Monograph

Identifikator:
175265076X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129631
Document type:
Monograph
Author:
Fleming, Walter Lynwood http://d-nb.info/gnd/120660560X
Title:
The Freedmen's Savings Bank
Place of publication:
Chapel Hill
Publisher:
Univ. of North Carolina Press
Year of publication:
1927
Scope:
x, 170 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VIII. The affairs of the bank under the controller of the currency
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Einleitung. 
sehr ungleicher Weise geeignet, den geldwirtschaftlichen Fort— 
schritt in sich aufzunehmen und zu verkörpern. 
Die Territorien blieben hier naturgemäß im Rückstand; 
nur mühsam warfen sie die alte feudale Staatsform, unter der 
auch sie noch teilweis entstanden waren, ab und suchten den 
neuen Beamtenstaat unter fürstlicher Obergewalt zu verwirklichen; 
und erst die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts ermöglichte ihnen 
durch das Aufkommen juristischer Laienbildung langsam die 
Rekrutierung ihrer Beamten aus anderen, als den natural— 
wirtschaftlichen Kreisen des einheimischen Adels. So vermochten 
sie sich sogar im äußeren politischen Wettbewerb anfangs nur 
mühsam gegen die potenziell viel weniger mächtigen Städte zu 
halten; erst seit der Mitte des 15. Jahrhunderts etwa war 
ihr Übergewicht mit einiger Sicherheit entschieden, und erst 
seit der Wende des 15. und 16. Jahrhunderts erreichten ihre 
Fürsten mit mehr oder weniger Klarheit das Verständnis für 
eine auf geldwirtschaftlichen Grundlagen zu entwickelnde Lebens— 
führung und Herrschaft. 
Ganz anders die Städte. War die territoriale Entwick— 
lung übermäßig langsam, so muß die städtische Entwicklung 
als überhastet, als hypertrophisch bezeichnet werden. Hier, in 
räumlich eng begrenzten Kreisen, machten sich all die Be— 
strebungen einer nach vorwärts gerichteten Volkswirtschaft 
geltend; hier trafen sich in fast zu klein abgemessenen Brenn— 
punkten alle höheren Wirtschaftsneigungen der Nation. Und 
gleichzeitig setzte seit dem 18. Jahrhundert eine Verschiebung 
der internationalen Handelsverhältnisse ein, die Deutschland 
bis tief ins 15. Jahrhundert hinein zum Centrum auch mehr 
als nationaler geldwirtschaftlicher Bestrebungen machte: die 
heimische Entwicklung, an sich übersäftig und geil, wurde noch 
weiter angefacht durch fremden Einfluß. 
Die Folge war ein völliger Dualismus in der bisher ein— 
heitlichen nationalen Entwicklung. Wir haben hier nicht seine 
schweren wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen im einzelnen 
zu betrachten; es wird davon gelegentlich der bäuerlichen Be— 
wegung des 15. und 16. Jahrhunderts, sowie auch sonst noch
	        

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