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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1753210836
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-128414
Document type:
Monograph
Author:
Nogaro, Bertrand http://d-nb.info/gnd/117039713
Title:
Modern monetary systems
Place of publication:
London
Publisher:
King
Year of publication:
1927
Scope:
XII, 236 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Title:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
    Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

utopisch und nicht auf wissenschaftlicher Begründung beruhend zu 
bezeichnen. 
Jedenfalls ist die Stabilität einer Valuta durch andere Mittel 
geradesogut zu erreichen wie durch Gold. Denn daß jemand, der 
eine Forderung auf Deutschland hat, ausgerechnet nur Gold ge 
brauchen könnte, das wird kaum je vorkommen. In fast aller; 
Fällen werden irgendwelche Devisen oder Effekten für ihn leichten 
verwertbar sein als das Lin-- und Lertransportieren von Gold. 
Aber wie gesagt, empfehle ich zunächst gar keine reine Papier 
währung, obwohl wir sicherlich einmal dazu kommen werden. 
Aber solange der Goldglaube noch so eingewurzelt ist und wir 
einmal so viel Gold gekauft haben, können wir natürlich auch einer; 
nicht zu großen Teil davon für solche Fälle zurückhalten, daß 
jemand im auslärrdischen Verkehr durchaus in Gold bezahlt haben 
will. Wir könnten also wohl später einmal, wenn die Parität 
wieder hergestellt ist und ruhigere Zustände auf dem Weltmarkt 
eingetreten sind, eine Goldeinlösung für unsere Banknoten, aber 
natürlich nicht für die die Hauptmasse unseres Papiergeldes aus 
machenden Staatsnoten, mit gewissen Einschränkungen (nur in 
Barren oder ausländischen Münzen, nur bis zu einem gewissen 
Betrage täglich, nur an bestimmte ausländische Banken u. dgl.) 
wieder einführen. Doch unterliegt es gar keinem Zweifel, daß 
wenn wir, was wir müssen, unsere Valuta ohne die 
Goldwährung wieder heben können, sie auch ohne eine 
solche stabil erhalten können. Valutaspekulationen ent 
wickeln sich immer erst, wenn ein starkes Schwanken der Valuta 
aus anderen Gründen schon eingetreten ist, sie können aber selbst 
dann ohne Schwierigkeiten verhindert bzw. ihr die Schwankungen 
verstärkender Einfluß kann ausgeschaltet werden. 
3. Ein drittes Argument zugunsten einer Wiedereinführung 
der Goldwährung ist die Behauptung, daß bei der Größe unseres 
Volksvermögens von sicher über 300 Milliarden Mark der Be 
trag von 3 bis 3,5 Milliarden Mark, den uns die Gold 
währung kostet, doch keine so große Rolle spielt, zumal 
sich die Anschaffungskostcn für dieses Gold auf Jahrzehnte ver 
teilt hätten. Wir hätten diese Kosten als Sicherungsmittel M 
unsere Währung in Kauf nehmen, müssen. Run habe ich schon in 
„Geld und Gold" zugegeben, daß seinerzeit bei der Gründung des 
Rerches die Goldwährung in irgendeiner Form, jedoch unter 
190
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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