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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Achtes Kapitel. 
211 
'ahlt, aber „vielleicht beträgt es 4 bis 5 Shilling pro Kopf die 
Woche. . Die Knabenarbeit ist von einer Art, wofür im all- 
"Meinen („generally“, natürlich nicht immer „im besondern“) die 
Xtaft der Jungen gerade ausreicht, und folglich würde kein Gewinn 
WS der größeren Kraft der Männer fließen, um den Verlust auszu- 
Yeichen, oder. doch nur in den wenigen Fällen, wo das Metall sehr 
xüwer ist. Die Männer würden es auch minder lieben, keine 
<naben unter sich zu haben, da Männer minder gehorsam sind. 
\Ußerdem müssen die Jungen jung anfangen, um das Geschäft zu 
Men, Die Beschränkung der Jungen auf bloße Tagarbeit würde 
Nesen Zweck nicht erfüllen.“ Und warum nicht? Warum können 
gen ihr Handwerk nicht bei Tag lernen? Deinen Grund? „Weil 
ladureh die Männer, die in Wechselwochen bald den Tag, bald die 
Vacht arbeiten, von den Jungen ihrer Reihe während der halben Zeit 
SOtrennt, die Hälfte des Profits verlieren würden, den sie aus ihnen 
"tausschlagen. Die Anleitung, die sie den Jungen geben, wird 
mich als Teil des Arbeitslohnes dieser Jungen berechnet und 
"Cfühigt die Männer daher, die Jungenarbeit wohlfeiler zu be- 
“Mmen. Jeder Mann würde seinen halben Profit verlieren.“ (In 
Adern Worten, die Herren Sanderson müßten einen Teil des 
\beitsiohnes der erwachsenen Männer aus eigener Tasche statt 
at der Nachtarbeit der Jungen zahlen. Der Profit der Herren 
ederson würde bei dieser Gelegenheit etwas fallen, und dies ist 
NE Sandersonsche gute Grund, warum Jungen ihr Handwerk nicht 
u Tag lernen können.) !**? Außerdem würde dies reguläre Nacht- 
„beit auf die Männer werfen, die nun von den Jungen abgelöst 
en, und sie würden das nicht aushalten. Kurz und gut, ‚die 
lichen Tigkeiten wären so groß, daß sie wahrscheinlich zur gänz- 
Prog Unterdrückung der Nachtarbeit führen würden. „Was die 
x düktion von Stahl selbst angeht,“ sagt E. F. Sanderson, „würde 
Jar iCht den geringsten Unterschied machen, aber!“ Aber die Herren 
ae derson haben mehr zu tun, als Stahl zu machen. Die Stahl- 
y herei ist bloßer Vorwand der Plusmacherei. Die Schmelzöfen, 
Rap Werke usw., die Baulichkeiten, die Maschinerie, das Eisen, die 
na usw, haben mehr zu tun, als sich in Stahl zu verwandeln. Sie 
48 da, um Mehrwert einzusaugen, und saugen natürlich mehr in 
Ve tunden als in 12. Sie geben in der Tat von Gottes und Rechts 
MS Sen den Sandersons eine Anweisung auf die Arbeitszeit einer 
en sen Anzahl von Händen für volle 24 Stunden des Tages und 
© ‚Ten ihren Kapitalcharakter, sind daher für die Sandersons 
I er Verlust, sobald ihre Funktion der Arbeitseinsaugung unter- 
hen wird. „Aber dann wäre da der Verlust an so viel kost- 
102 »% i i nd räsonierenden Zeit muß es einer 
Sn Sicht wer ehr Eaneroiohen micht für alles, auch das Schlechteste 
No} /*kehrteste: einen guten Grund anzugeben weiß. Alles, was in der 
He Yerdorben worden ist, das ist aus guten Gründen verdorben worden. 
gel: »Enzyklopädie, Erster Teil: Die Logik. Berlin 1840“, S. 249.)
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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