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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

320 
Vierter Abschnitt 
der achtziger Jahre des 18. Jahrhunderts fortexistierte,** rief kein“ 
industrielle Revolution hervor. Es war vielmehr umgekehrt die 
Schöpfung der Werkzeugmaschinen, welche die revolutionierte Dampf 
maschine. notwendig machte. Sobald der Mensch, statt mit dem 
Werkzeug auf den Arbeitsgegenstand, nur noch als Triebkraft auf 
eine Werkzeugmaschine wirkt, wird die Verkleidung der Triebkralt 
in menschliche Muskel zufällig, und kann Wind, Wasser, Dampf us" 
an die Stelle treten. Dies schließt natürlich nicht aus, daß solche! 
Wechsel oft große technische Aenderungen des ursprünglich fr 
menschliche Triebkraft allein konstruierten Mechanismus bedingt 
Heutzutage werden alle Maschinen, die sich erst Bahn brech® 
müssen, wie Nähmaschinen, Brotbereitungsmaschinen usw., wem 
sie den kleinen Maßstab nicht von vornherein durch ihre Bestim“ 
mung ausschließen, für menschliche und rein mechanische Triebkraf 
zugleich konstruiert. 
Die Maschine, wovon die industrielle Revolution ausgeht, ersetz! 
den Arbeiter, der ein einzelnes Werkzeug handhabt, durch ein® 
Mechanismus, der mit einer Masse derselben oder gleichartig? 
Werkzeuge auf einmal operiert und von einer einzigen Triebkrafb 
welches immer ihre Form, bewegt wird.® Hier haben wir d® 
Maschine, aber erst als einfaches Element der maschinenmäßige® 
Produktion. 
Die Erweiterung des Umfangs der Arbeitsmaschine und d® 
Zahl ihrer gleichzeitig operierenden Werkzeuge bedingt eine® 
massenhafteren Bewegungsmechanismus, und dieser Mechanism“® 
zur Ueberwältigung seines eigenen Widerstandes eine mächtiger® 
Triebkraft als die menschliche, abgesehen davon, daß der Mens®® 
ein sehr unvollkommenes Produktionsmittel gleichförmiger We $ 
ununterbrochener Bewegung ist. Vorausgesetzt, daß er nur noch % 8 
einfache Triebkraft wirkt, also an die Stelle seines Werkzeugs 
Werkzeugmaschine getreten ist, können Naturkräfte ihn jetzt au 
als Triebkraft ersetzen. Von allen aus der Manufakturperiode über” 
lieferten großen Bewegungskräften war die Pferdekraft die schledl” 
teste, teils weil ein Pferd seinen eigenen Kopf hat, teils wegen sein 
Kostspieligkeit und des beschränkten Umfangs, worin es in F. abrik® 
allein anwendbar ist.® Dennoch wurde das Pferd häufig währe? 
0 
% Sie wurde zwar schon sehr verbessert durch Watts erste, gogenanpt 
einfach wirkende Dampfmaschine, blieb aber in dieser Form bloße H® 
maschine für Wasser und Salzsole. ineß 
% „Die Vereinigung aller dieser einfachen Instrumente, durch PB 0 
einzigen Motor in Bewegung gesetzt, bildet eine Maschine.“ (Babbage‘ " 
Ihe Economy of Machinery, London 1832.“ ineD 
% John C. Morton verlas Januar 1861 in der Society of Arts Gar 
Aufsatz über „Die in der Agrikultur angewandten Kräfte“. Es heißt den 
unter anderm: „Jede Verbesserung, welche die Gleichförmigkeit des Berzaft 
fördert, macht die Dampfmaschine zur Erzeugung rein mechanischer und 
anwendbarer. ... Pferdekraft wird erheischt, wo krumme Hecken
	        

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Gesetz Betreffend Kinderarbeit in Gewerblichen Betrieben. Verlag von Gustav Fischer, 1904.
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