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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Mierzehntes Kapitel. \ 
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ler Industrie. So zum Beispiel die Wasserregelung in Aegypten,‘ 
(er Lombardei, Holland usw. Oder in Indien, Persien usw., wo die 
Veberrieselung durch künstliche Kanäle dem Boden nicht nur das 
Mentbehrliche Wasser, sondern mit dessen Geschlämme zugleich 
len Mineraldünger von den Bergen zuführt. Das Geheimnis der 
Adustrieblüte von Spanien und Sizilien unter arabischer Herrschaft 
"ar die Kanalisation.* 
_ Die Gunst der Naturbedingungen liefert immer nur die Möglich- 
it, niemals die Wirklichkeit der Mehrarbeit, also des Mehrwertes 
Wer des Mehrprodukts. Die verschiedenen Naturbedingungen der 
(beit bewirken, daß dieselbe Quantität Arbeit in verschiedenen 
Andern verschiedene Bedürfnismassen befriedigt,” daß also, unter 
nn analogen Umständen, die notwendige Arbeitszeit ver- 
den ist. Auf die Mehrarbeit wirken sie nur als Natur- 
% Tanke, das heißt durch die Bestimmung des Punktes, wo die Arbeit 
yo andere beginnen kann. In demselben Maße, worin die Industrie 
x Mritt, weicht diese Naturschranke zurück. Mitten in der west- 
opäischen Gesellschaft, wo der Arbeiter die Erlaubnis, für seine 
“Sene Existenz zu arbeiten, nur durch Mehrarbeit erkauft, wird 
die 5 Die Notwendigkeit, die Perioden der Nilbewegung zu berechnen, schuf 
Lei 4gyptische Astronomie und mit ihr die Herrschaft der Priesterkaste als 
yo Sri der Agrikultur. „Die Sonnenwende ist der Zeitpunkt des Jahres, 
AueST Nil zu schwellen beginnt, und den daher die Aegypter mit der größten 
has ksamkeit beobachten mußten. .... Es war für sie wichtig, diese 
an Periode festzustellen, um sich in ihren landwirtschaftlichen Maß- 
kenn danach richten zu können. Sie mußten daher am Himmel ein 
% liches Zeichen seiner Wiederkehr suchen.“ (Cuvier: „Discours sur les 
%lutions du globe. Ed. Hoefer. Paris 1863“, p. 141.) 
tan * Eine der materiellen Grundlagen der Staatsmacht über die zusammen- 
N losen kleinen Produktionsorganismen Indiens war Regelung der 
we serzufuhr. Die mohammedanischen Herrscher Indiens verstanden dies 
SA als ihre englischen Nachfolger. Wir erinnern nur an die Hungersnot 
ach 1866, die mehr als einer Million Hindus in dem Distrikt Orissa, Präsident- 
äit Bengalen, das Leben kostete. 
u ” „Es gibt keine zwei Länder, die eine gleiche Zahl von Lebensmitteln 
ao Reicher Menge liefern und mit dem gleichen Aufgebot von Arbeit. Die 
Mile isse der Menschen nehmen zu oder ab, je nach der Strenge oder 
dig“ des Klimas, in dem sie leben. Es kann daher das Ausmaß an Gewerb- 
ht das die Einwohner verschiedener Länder genötigt sind zu betätigen, 
dw dasselbe sein, und es geht nicht an, die Größe der Verschiedenheit dieses 
Kae: PDeißes näher zu bestimmen als durch die Grade der Hitze oder der 
Abe man kann daher den allgemeinen "Schluß ziehen, daß die Menge 
Kim” die für eine bestimmte Bevölkerungszahl erforderlich ist, in kaltem 
Mayo am größten, in warmem am geringsten ist. Denn in ersterem 
uch Gen die Menschen nicht nur mehr Kleider, sondern der Boden auch 
Ca Bebauungsarbeit als in letzterem.“ („An Essay on the Governing Causes 
bog Natural Rate of Interest. London 1750“, p. 60.) Der Verfasser dieser 
Änsthegr nenden anonymen Schrift ist J. Massey. Hume nahm daraus seine 
ie.
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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