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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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‘weiundzwanzigstes Kapitel. 
527 
Akkumulationsfonds und Konsumtionsfonds, in Kapital und Revenue, 
le größer der eine Teil, desto kleiner der andere. Die Masse des 
Mehrwertes oder des Mehrprodukts, daher des verfügbaren Reich- 
ums eines Landes, die in Kapital verwandelt werden kann, ist 
laher stets größer als der wirklich in Kapital verwandelte Teil des 
Mehrwertes. Je entwickelter die kapitalistische Produktion in einem 
Lande, je rascher. und massenhafter die Akkumulation, je reicher 
las Land, je kolossaler daher Luxus und Verschwendung, desto 
3rößer diese Differenz zwischen der Gesamtmasse des Mehrwertes 
ind jenem Teil davon, der in Kapital verwandelt wird. 
Vom jährlichen Zuwachs des Reichtums abgesehen, besitzt der 
M Konsumtionsfonds der Kapitalisten befindliche, nur allmählich 
lrstörbare Reichtum zum Teil Naturalformen, worin er unmittelbar 
äls Kapital funktionieren könnte. Zu den vorhandenen Elementen 
log Reichtums, die im Produktionsprozeß funktionieren könnten, 
'ählen alle Arbeitskräfte, die gar nicht oder zu rein konventionell 
dersönlichen, oft infamen Dienstleistungen verbraucht werden. 
Das Verhältnis, worin der Mehrwert in Kapital und Revenue 
;eteilt wird, wechselt unaufhörlich und ist durch Umstände be- 
lerrscht, die hier nicht weiter zu entwickeln sind. Das in einem 
ande angewandte Kapital ist daher keine fixe, sondern eine 
Vechselnde Größe, ein stets variabler und elastischer Bruchteil des 
"rhandenen Reichtums, der als Kapital funktionieren kann. 
Auf jeden Fall ist derjenige, der die Teilung des Mehrwertes 
X Kapital und Revenue vornimmt, der Kapitalist. Sie ist also sein 
Villensakt. Von dem Teil des von ihm erhobenen Tributs, den er 
"kumuliert, sagt mah, er spare ihn, weil er ihn nicht aufißt, das 
St weil er seine Funktion als Kapitalist ausübt, nämlich die 
Unktion, sich zu bereichern. 
„.. Nur soweit der Kapitalist menschgewordenes Kapital ist, hat er 
en historischen Wert und jenes historische Existenzrecht, das, wie 
Ü geistreiche Lichnowsky sagt, keinen Datum nicht hat. Nur soweit 
nt seine eigene vorübergehende Notwendigkeit in der vorüber- 
‚henden Notwendigkeit der kapitalistischen Produktionsweise. Aber 
„ei sind auch nicht Gebrauchswert und Genuß, sondern Tausch- 
jet und dessen Vermehrung sein treibendes Motiv. Als Fanatiker 
ar Verwertung des Wertes zwingt er rücksichtslos die Menschheit 
in Produktion um der Produktion willen, daher zu einer Entwick- 
x 8 der gesellschaftlichen Produktivkräfte und zur Schöpfung von 
ns riellen Produktionsbedingungen, welche allein die reale Basis 
dien höheren Gesellschaftsform bilden können, deren Grundprinzip 
Mens olle und freie Entwicklung jedes Individuums ist. Nur als 
le erdung des Kapitals ist der Kapitalist respektabel. Als 
ieh teilt er mit dem Schatzbildner den absoluten Bereicherungs- 
beim Was aber bei diesem als individueller Wahn erscheint, ist 
Kapitalisten Wirkung des gesellschaftlichen Mechanismus,
	        

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