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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

19 
die in der gegenwärtigen Periode Genußgüter bedürfen, um 
zwecks Reproduktion der betreffenden Produktionsmittel, die 
in der gegenwärtigen Periode in Genußgüter übergehen, ebenfalls 
Arbeits- und Bodenleistungen einzutauschen‘). nn . 
Der wirtschaftliche Kreislauf stellt daher letzten Endes 
eine Tauschbewegung zwischen Arbeit. und Boden einerseits 
und Genußgütern andererseits dar?). „Arbeiter und Grundherren 
tauschen also ihre produktiven Leistungen stets. nur gegen 
gegehwärtige Genußgüter aus, mögen die ersten nun unmittel- 
bar oder erst mittelbar zur Genußgüterproduktion verwendet 
werden. Wir bedürfen auf diese Weise der Annahme nicht, daß 
sie ihre Arbeits- und Bodenleistungen gegen zukünftige Güter 
vertauschen oder. gegen Versprechungen oder gegen Vorschüsse 
auf das künftige Genußgut. Es handelt sich einfach um einen 
Tausch, nicht um ein Kreditgeschäft. Das Moment der Zeit 
spielt dabei keine Rolle‘“3), 
Genußgüter bilden daher „in niemandes Hand einen Fonds 
zur Erhaltung von Arbeitern usw., sie dienen weder direkt noch 
indirekt weiteren produktiven Zwecken. Daher entfällt jede 
Frage nach der Ansammlung von solchen Vorräten‘“*), Den 
produzierten Produktionsmitteln kommt keine andere Rolle zu, 
als die von Zwischengliedern, von durchlaufenden Posten. 
„Nirgends finden wir einen Vorrat von ihnen, der besondere 
Funktionen hätte‘), Nirgends gibt es daher eine Klasse, deren 
Charakteristikon darin bestünde, daß sie produzierte Pro- 
duktionsmittel oder Genußgüter besitzt®). Es gibt also in 
unserer statischen Wirtschaft keine Kapitalisten”). 
Wir vermissen aber auch in der statischen Wirtschaft 
einen den Leitern der Betriebe zufallenden Gewinn, den man als! 
Unternehmergewinn bezeichnen könnte. Da es.hier nur Lohn 
und Rente gibt, so ist der statische Betriebsleiter als solcher 
ein entrepreneur faisant ni benefice ni perte®), wie sich Schum- 
peter im Anschluß an Walras ausdrückt. Wir vermissen nach 
Schumpeters Ansicht überdies überhaupt einen eigentlichen 
Leiter der Produktion, den Unternehmer. Der statische Be- 
A 
') Schumpeter, Entwicklung, S. 55/56. *) ebda., S. 57. °) ebda., S. 56. 
*) ebda., S. 57. °)ebda., 5.57, °%) ebda., S. 58. ”)ebda., S. 59, 78. 
3) ebda., S. 59, 77/78, 113.
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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