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Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

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Bibliographic data

Full text: Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Absatzorganisation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die historische Entwicklung der schweizerischen Lokal- und Mittelbanken
  • III. Der gegenwärtige Stand des Lokal- und Mittelbankwesens
  • IV. Die Funktionen der Lokal- und Mittelbanken
  • V. Die Sicherheit und die Liquidität
  • Vi. Die Rentabilität
  • VII. Die Konzentration im schweizerischen Bankwesen und ihre Folgen für die Lokal- und Mittelbanken
  • VIII. Die Sicherung der Depositen und die Revisionsverbände
  • IX. Schlusswort

Full text

70 
Sie übernehmen nach ihrer Erfahrung und nach der Lage des Geldmarktes 
einen begrenzten Teil einer grossem Emission in Unterbeteiligung und 
suchen nun diese Titel, für die sie ein Interesse bei ihrem Kundenkreis 
voraussetzen oder zu wecken hoffen, zu plazieren; sie stellen also ein 
wichtiges Glied in der Gesamtorganisation der Effektenplazierung dar. 
Ob ein notwendiges ? Gewiss hat ihre Bedeutung in dieser Hinsicht in den 
letzten Jahren infolge der fortschreitenden Bankkonzentration, verbunden 
mit Filialgriindung der Grossbanken, eher ab- als zugenommen. Die Gross 
banken des Kartells sind zum Teil schon an selbst kleinern Plätzen der 
Schweiz durch Niederlassungen vertreten und suchen hier natürlich in dieser 
Beziehung selbst so viel als möglich sich zu betätigen. Immerhin zieht es 
selbst an solchen Plätzen der reguläre Kunde der Lokal- und Mittelbank 
doch wohl meist vor, auch bei Plazierung seiner Kapitalien in Effekten die 
Dienste seiner ihm vertrauten Bank und ihrer Organe und nicht diejenigen 
der Grossbankfiliale in Anspruch zu nehmen. Daneben aber sind viele 
Lokal- und Mittelbanken an kleinern Plätzen, wo keine Grossbankfiliale 
existiert, ja wo gerade auch infolge der kräftigen Position der alteinge 
sessenen Lokalbank keine Grossbank mit Erfolg sich glaubte niederlassen 
zu können. Da sind sie die kompetentesten Stellen, um der Bevölkerung 
beim Ankauf von Effekten mit Rat und Tat entgegen zu kommen. 
Zudem haben sich in den letzten Jahren die Lokal- und Mittelbanken 
das Vorbild der Grossbanken zu Nutze gemacht und angefangen, der 
Vermögensverwaltung ihrer Kunden die grösste Aufmerksamkeit 
zu widmen. Die grösseren Institute besitzen Tresoranlagen, übernehmen 
offene und geschlossene Depots und verwalten gegen geringe Entschädigung 
das Vermögen ihrer Klienten. Auch sie finden bei dieser Arbeit so wenig 
wie die Grossbanken direkt ihre Rechnung; aber auch ihnen gibt dieses 
Geschäft einen gewissen Rückhalt bei der Übernahme von Unterbeteili 
gungen an Emissionen. Sie hoffen und können hoffen, dass ihre Kunden 
sie mit der Anlage disponibler Gelder betrauen und dass die Banken dann 
in erster Linie solche Papiere, bei deren Emission sie mitwirken, empfehlen, 
ist klar. 
Nur wenige Banken unserer Gruppe sind direkt an Börsenplätzen 
vertreten oder gar an der Börse selbst als Agent tätig. So können auch die 
meisten sowohl die Börsengeschäfte ihrer eigenen Wertschriftenabteilung, 
als auch diejenigen der Kunden nur durch Vermittlung eines privaten 
Börsenagenten oder einer als Börsenagent tätigen Grossbank zur Aus 
führung bringen. Hierin liegt wieder ein Moment, das die in Interessen 
gemeinschaft mit einer Grossbank lebenden Lokalbanken begünstigt.
	        

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Die Lokal- Und Mittelbanken Der Schweiz. Orell Füssli, 1914.
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