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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1831750147
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221175
Document type:
Monograph
Title:
Almanach d'adresses de la Chambre de Commerce, d'Industrie et de Métier `a Zagreb
Place of publication:
[Erscheinungsort nicht ermittelbar]
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1930
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Title:
Branchenverzeichnis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Sechster Abschnitt 
verdichtet.*® Der Preis der Arbeitszeit selbst ist schließlich be- 
stimmt durch die Gleichung: Wert der Tagesarbeit — Tageswert del 
Arbeitskraft. Der Stücklohn ist also nur eine modifizierte [um 
gewandelte] Form des Zeitlohnes. 
Betrachten wir nun etwas näher die charakteristischen Eiger 
schaften des Stücklohnes, 
Die Qualität der Arbeit ist hier durch das Werk selbst ko: 
trolliert, das die durchschnittliche Güte besitzen muß, soll der Stück 
preis voll bezahlt werden. Der Stücklohn wird nach dieser Seite 
hin zu fruchtbarster Quelle von Lohnabzügen und kapitalistische! 
Prellerei. 
Er bietet den Kapitalisten ein ganz bestimmtes Maß für die 
Intensität der Arbeit. Nur Arbeitszeit, die sich in einem vorher 
bestimmten und erfahrungsmäßig festgesetzten Warenquantum ver“ 
körpert, gilt als gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit und wird als 
solche bezahlt. In den größeren Schneiderwerkstätten Londons heiß 
daher ein gewisses Stück Arbeit, zum Beispiel eine Weste usw» 
Stunde, halbe Stunde usw., die Stunde zu 6 Pence. Aus der Prax® 
ist bekannt, wieviel das Durchschnittsprodukt einer Stunde. B® 
neuen Moden, Reparaturen usw. entsteht Streit zwischen Anwende! 
und Arbeiter, ob ein bestimmtes Arbeitsstück gleich ist ein® 
Stunde usw., bis auch hier die Erfahrung entscheidet. Aehnlich 
in den Londoner Möbelschreinereien usw. Besitzt der Arbeiter nicht 
die durchschnittliche Leistungsfähigkeit, kann er daher ein bestim' 
tes Minimum vom Tagwerk nicht liefern, so entläßt man ihn.“ 
Da Qualität und Intensität der Arbeit hier durch die Form d® 
Arbeitslohnes selbst kontrolliert werden, macht sie großen Teil de 
Arbeitsaufsicht überflüssig. Sie bildet daher sowohl die Grundlaßg® 
der früher geschilderten modernen Hausarbeit wie eines hierarchise® 
gegliederten Systems der Ausbeutung und Unterdrückung. Das 
letztere besitzt zwei Grundformen. Der Stücklohn erleichtert eine 
seits das Zwischenschieben von Parasiten zwischen Kapitalist U? 
Lohnarbeiter, Unterverpachtung der Arbeit (subletting of labour) 
83 
48 „Der Lohn läßt sich nach zwei Arten bemessen: entweder an de 
Dauer der Arbeit oder an ihrem Produkt.“ („Abrege 6le&mentaire des pr 
tipes de l’Economie Politique. Paris 1796“, p. 32.) Verfasser dieser a 
onymen. Schrift: G. Garnier. ) 
49 „Ein bestimmtes Gewicht von Baumwolle wird ihm (dem Spinn®® 
übergeben, und er hat nach einer gewissen Zeit an dessen Stelle eiß 4 
stimmtes Gewicht an Twist oder Garn von einem gewissen Feinheitsgr, 
abzuliefern und er erhält soundso viel für das Pfund des abgelieferten @ 
spinstes. Ist das Produkt in der Qualität fehlerhaft, trifit ihn Strafe; 1% 4 
in der Quantität geringer als das für eine bestimmte Arbeitszeit festge50 “ 
Minimum, so wird er entlassen und ein geschickterer Arbeiter eingestel”” 
(Ure: „Philosophy of Manufacture“, p. 317.)
	        

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Die Wirtschaftliche Zukunft Des Ostens. Koehler, 1920.
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