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The Demand for Empire butter

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Bibliographic data

fullscreen: The Demand for Empire butter

Monograph

Identifikator:
1832695174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221774
Document type:
Monograph
Title:
The Demand for Empire butter
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1930
Scope:
55 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Individual areas
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

DIE PREISKONKURRENZEN BEIM SOMMERSPORT 345 
wurde, verliert vom Zeitpunkt des Meldeschlusses an die Eigen- 
schaft als Jungmann oder Junior. 
Senior ist, wer die Eigenschaft als Jungmann und Junior 
verloren hat. 
Bei jedem Rennen trägt der „Bugmann‘“ und der Steuermann 
die Startnummer seines Bootes auf dem Rücken, damit die 
Zuschauer feststellen können, welcher Verein und welche 
Mannschaft gewonnen haben. Ein Schiedsrichter mit weit- 
gehenden Vollmachten (Verwarnung, Ausschluß vom Rennen) 
begleitet in einem Motorboot jedes Rennen. Er gibt das Start- 
kommando, und er bedient sich bei unvorschriftsmäßigem 
Rudern folgender Zeichen: Weiße Tafel bedeutet abgebrochenes 
Rennen. Rote Tafel: Neuer Start auf der Strecke. Gelbe Tafel: 
Neuer Start von Anfang. Blaue Tafel: Neuer Start nach Schluß 
der Regatte. An einer weithin sichtbaren „Starttafel‘ werden 
vor dem Rennen die Nummern aller startenden Vereine, nach 
dem Rennen die Nummern der Sieger und der zwei nächsten 
Boote hochgezogen. 
Verkehrsstädten sowie Kur- und Badeorten, die Ruder- 
regatten selbst veranstalten oder wo solche von anderen Inter- 
essenten veranstaltet werden, ist zu empfehlen, die obigen 
knappen Orientierungen im Programm bekannt zu geben. Sie 
werden sich damit den Dank jener Regattenzuschauer ver- 
dienen. die auf diesem Gebiete noch Laien sind. 
Preisschießen und Tontaubenschießen. 
Der Schießsport hatte schon immer viele Freunde. Seit dem 
Weltkrieg hat seine Beliebtheit in vielen europäischen Ländern 
noch zugenommen. Ich kenne mehr als einen Kur- oder Bade- 
ort, der im Laufe der letzten Jahre einen Schießstand angelegt 
hat oder das baldigst zu tun beabsichtigt. Tatsächlich würde 
man mit einer solchen Einrichtung dem Ort eine neue 
Anziehungskraft verleihen, weshalb ich zur Anlegung eines 
Schießstandes überall da rate, wo die Vorbedingungen dafür 
vorhanden sind. Das heißt: er muß idyllisch im Wald, möglichst 
abseits vom Ort und so liegen, daß das Schießen nicht oder nur 
schwach zu hören ist, und er muß auf bequemen, möglichst 
schattigen Wegen zu erreichen sein. Man lege den Schießstand 
Nicht an, ohne einen erfahrenen Sachkenner zu Rate zu ziehen. 
Dann wird sich auch die Veranstaltung von Preisschießen oder
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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