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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

— 492 — 
die jetzt lebenden Goulds die Methoden ihres Vaters fort- 
setzen. Es läßt sich auch wohl annehmen, daß diese öffent- 
lichen Enthüllungen nur Andeutungen von ausgedehnten 
heimlichen Anschlägen und Unternehmungen sind, von 
denen viele niemals öffentlich enthüllt wurden. 
Wenn die Familie Gould nun auch, wie die Verhältnisse 
liegen, langsam zu einer entsagenden Stellung in der Rang- 
ordnung des Reichtums hinabsinkt im Vergleich mit dem 
Vermögen und der Macht eines Rockefellers, so ist sie 
trotz alledem noch ungeheuer reich. Vor vierzig Jahren 
tat Jay Gould alles, was er konnte, um dem Gefängnis zu 
entgehen; heute leben seine Kinder und Großkinder in 
schimmernden Palästen. 
Georgian Court in Lakewood, New Jersey, einer der 
Wohnplätze George Goulds, ist sinnbildlich für ihren Glanz. 
Das Hauptgebäude, im georgianischen Stil erbaut, ist 
200 Fuß lang und 50 breit. Die große Haupteintrittshalle 
ist 30 Fuß breit und 50 lang; an einem Ende befindet sich 
ein von Marmorsäulen getragenes massives elliptisches 
Treppenhaus aus Marmor und Bronze und am anderen Ende 
ein prächtiger Marmorkamin. An drei Seiten der Halle 
befindet sich eine 16 Fuß hohe und 80 Fuß lange Wand- 
malerei — eine Darstellung der „Canterbury Pilger“ nach 
Chaucer. Hundertundfünfzig Gehänge aus geschliffenem 
Glas strahlen prismatische Farben von dem Kronleuchter 
herab. Das Mobiliar dieser Halle im Stile Ludwigs XIV. glänzt 
von Vergoldung und ist mit dunkelrotem Samt bezogen. 
Dieser Palast enthält dreißig Zimmer für George Goulds 
Familie und ihre Gäste. Selbst das Bettgestell, in welchem 
George Gould schläft, kostet 25 000 Dollar. Und rund 
herum um dieses graue und weiße Herrenhaus aus Ziegel- 
mauvern, bedeckt mit grauem Stuck, befinden sich feenhafte, 
italienische, tiefliegende Gärten voll Statuen und prächtigen 
Springbrunnen. Verbunden mit dem Schloß ist ein mit 
einem Kostenaufwand von 250000 Dollar erbauter Hof 
mit einer mit Lohe gefüllten Reitbahn, einer Turnhalle, 
mit Kegelbahnen und Ruhezimmern, mit einem bedeckten 
Schießstand, einem großen Schwimmbad und türkischen 
und russischen Bädern.
	        

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Citation recommendation

Versand- Und Zollvorschriften Im Verkehr Mit Dem Ausland [Im Aufl. D. Bergischen Industrie U. Handelskammer Zu Reimacheid Zusgest U. Bearb von D. Zollauskunftstelle D. Handelskammer]. Ziegler [u.a.], 1927.
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