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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

21 — 
reiche Sammlung von Musikinstrumenten. Er war Eigen- 
tümer von 60000 Morgen Land in allen Grafschaften 
Virginias und Herr von sechshundert Negersklaven.. Der 
größte Teil der ertragreichen Eisenwerke bei Baltimore 
gehörte ihm, und bei seinem Landhause stand eine Korn- 
mühle, die 25 000 Scheffel Weizen jährlich mahlen konnte. 
Carter war nicht bloß einer der großen Pflanzer der Zeit, 
sondern auch einer der großen Kapitalisten; alles, was er zu 
tun hatte, war eine Generalaufsicht — seine Aufseher über- 
wachten den Betrieb der verschiedenen Erzeugungszweige 
im einzelnen. Wie die anderen großen Landbesitzer gehörte 
ar zur aktiv regierenden Klasse; als Mitglied des Provinzial- 
rates hatte er großen Einfluß auf die Gesetzgebung. Er 
war, wie uns berichtet wird, durch und durch ein Gentle- 
man und sorgte gut für seine Sklaven und für seine weißen 
Arbeiter, die in Arbeitshäusern und kleinen Hütten ım 
Bereich seines Landhauses untergebracht waren. Innerhalb 
seines Gebietes übte er eine Art von wohlwollendem Des- 
potismus. Er war einer der ersten, welche erkannten, daß 
Leibeigenschaft lange nicht so einträglich sei wie freie 
Arbeit, und rechnete sich aus, daß aus dem weißen Arbeiter, 
für den man keine Verantwortung für Behausung, Kleidung 
und Nahrung zu übernehmen brauchte, mehr Geld heraus- 
zuziehen wäre als aus dem Negersklaven, dessen Krankheit, 
Arbeitsunfähigkeit und Tod immer einen direkten finan- 
ziellen Verlust bedeuteten. Vor seinem Tode gab er einer 
Anzahl seiner Sklaven die Freiheit. — Das ist, in kurzem, 
das eher geschmeichelte Bild. eines der hervorragendsten 
teichen Pflanzer im Süden. 
Das Entstehen der Handelsklasse 
Landbesitz blieb die Hauptquelle des Wohlstandes der 
Reichen bis nach der Revolution. Die verschiedenen von Eng- 
land gemachten Gesetze hatten den Aufschwung der Han- 
delsklasse hintangehalten. Nach Überwindung dieser Gesetze 
stiegen die Händler schnell von ihrer untergeordneten Stel- 
lung zur höchsten Wohlstandsstufe hinauf. 
Keine tiefere Untersuchung der Strömungen und Be-
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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