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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
1847422136
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-250625
Document type:
Monograph
Title:
Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard)
Year of publication:
1930
Scope:
183 Seiten
graphische Darstellungen
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

a 
Dasselbe Bild zeigt sich bei der Betrachtung der Personenzahlen. 
Vom gesamten Personal in Handwerk und Industrie entfielen auf 
Klein- . Mittel- Groß- 
betriebe betriebe betriebe 
3.270 000 1109 000 1 554 000 
3191 000 1 902 000 2.907 000 
. 3200 000 2715 000 4 938 000 
2 805 000 2 305 000 4.763 000 
{ 2837 000 2 899 000 6 968 000 
Während die Kleinbetriebe 1882 noch mehr als die Hälfte des 
ganzen in Handwerk und Industrie beschäftigten Personals umfaßten, 
beträgt heute ihr Anteil am Personal nur mehr knapp ein Viertel. 
Der Anteil der Großbetriebe hat sich dagegen von etwa einem Viertel 
im Jahre 1882 auf über die Hälfte im Jahre 1925 vergrößert. Die 
Gewichtsverhältnisse zwischen Groß- und Kleinbetrieb sind also 
gerade ins Gegenteil gekehrt worden. 
Die Veränderungen, die das ganze Gewerbe erfahren hat, sind 
in ähnlicher Weise auch beim Baugewerbe (Hoch- und Tiefbau) fest- 
zustellen. Auch hier sind die Kleinbetriebe zahlenmäßig zurück- 
gegangen, während die Mittel- und Großbetriebe immer stärker 
hervorgetreten sind. Gezählt wurden 
1882 1895 1907 
Kleinbetriebe .... 75900 85 900 67 600 
Mittelbetriebe .... 11600 19 700 27 500 
Großbetriebe .... 880 3100 4.900 
Beim Personal zeigt sich die gleiche Entwicklung, jedoch noch 
stärker ausgeprägt. Es betrug die Zahl der Personen in den 
1882 1895 1907 
Kleinbetrieben ... 128000 134000 127000 
Mittelbetrieben .. 168000 2321000 456000 
Großbetrieben ... 87000 328000 587000 
Aus diesen Zahlenreihen ergibt sich klar, wie der Aufschwung 
der Bauwirtschaft gegen Ende des 19. Jahrhunderts den Mittel- 
betrieben und in noch größerem Maße den Großbetrieben zugute 
kam. Das Personal der Mittelbetriebe hat sich in den 25 Jahren 
von 1882 bis 1907 fast verdreifacht, das der Großbetriebe mehr als 
1 Zugrunde gelegt sind die technischen Betriebseinheiten und der frühere Umfang der 
Gewerbeabteilung „Industrie und Handwerk“, 
? Zugrunde gelegt sind die örtlichen Betriebseinheiten und der jetzige Umfang der Ge- 
werbeabteilung „Industrie und Handwerk“.
	        

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Die Theerfarben-Fabriken Der Herren Meister, Lucius & Brüning Zu Höchst a. Main, in Sanitärer Und Socialer Beziehung. Schumacher, 1880.
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