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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Preußische Gewerbesteuer
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • A. Gesetz über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926. Vom 23. März 1926 GS. S.100)
  • B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
  • C. Ministeriellle Anweisung vom 15. April 1926 zur Ausführung des Gesetzes vom 23. März 1926 über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 ( GS. S. 100). Auf Grund des § 19 des Gesetzes über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 vom 23. März 1926 bestimmen wir nach Anhörung des Staatsrats folgendes:
  • D. Auszug aus dem Einkommensteuergesetz vom 10. August 1925 (RGBI. I S. 189) ( GStG.)
  • E. Sachregister. (Die Zahlen bedeuten die Seiten.)

Full text

26 
III. Das Leben des Buddha. 
Hand von Mara zwölf Meilen, über ihm neun Meilen und hinter 
ihm bis zum äußersten Horizont ausdehnte. Das Heer wird aus 
führlich geschildert; es war furchtbar bewaffnet und so schauder 
haft, daß alle Götter flüchteten. Zum Angriff schickte Nüra wütende 
Stürme, eine Sintflut, einen Regen von Steinen, von Schwertern, 
Messern, Spießen, von heißer Asche usw. Alles umsonst. Die 
Steine wurden zu Blumenkränzen, die Asche zu Sandelpulver usw. 
Ebenso sind alle Angriffe des Heeres umsonst. Buddha weist sie ab, 
und Mära flieht mit seinem Heere. Der Angriff ist oft abgebildet 
worden. Da Nära mit Gewalt nichts ausrichten konnte, griff er 
zur Versuchung. Er schickte seine drei Töchter ab, um Buddha zu 
verführen. Aber Buddha achtete nicht auf das, was sie sagten, sah 
sie gar nicht an und blieb in beschauliche Betrachtung versunken. 
Da gingen die Mädchen enttäuscht zu ihrem Vater zurück. 
Überblickt man nun diese verschiedenen Versuchungsgeschichten, so 
tritt die Ähnlichkeit mit der Versuchungsgeschichte Jesu hervor, aber 
auch der Unterschied. Als gemeinsam bleibt das Anerbieten der Welt 
herrschaft und die Aufforderung zum Essen. Alles andere, der 
buddhistischen Fassung eigene, fehlt der biblischen Erzählung. Ist 
nun Entlehnung anzunehmen? Sehdel bejaht diese Frage un 
bedingt, und die Versuchungsgeschichte ist einer seiner Hauptbeweise. 
Auch van den Bergh, der noch eine Reihe kleinerer, gemein 
samer Züge hervorhebt, ist geneigt, indischen Einfluß anzunehmen, 
namentlich wegen des Anbietens der Weltherrschaft, die für Jesus 
kein Gegenstand der Versuchung sein konnte. Windisch und Olden - 
berg dagegen lehnen jeden Zusammenhang ab und sehen in den 
Geschichten selbständige Parallelen. Das scheint auch mir wahr 
scheinlicher. Die beiden Züge, in denen sich die buddhistische und 
die christliche Erzählung berühren, erklären sich ungezwungen aus 
der gleichen Lage, in der sich beide Religionsstifter befinden. Beide 
bereiten sich in der Einsamkeit auf ihren Lehrerberuf vor und beide 
glauben das Ziel am besten erreichen zu können durch Kasteiungen 
und Fasten. Christus lehrte: „Mein Reich ist nicht von dieser 
Welt" und im Dhammapada heißt es: „Besser als die Allein 
herrschaft über die Erde, besser als die Herrschaft über alle Welten, 
ist der erste Schritt zur Heiligkeit." Beide Religionen kennen ein 
böses Prinzip, das sie sich verkörpert als Teufel denken. Was liegt 
näher, als daß man dem Hungernden durch den Teufel Nahrung 
anbieten, dem die Welt Verachtenden die Herrschaft über die Welt 
antragen läßt? Das ist so durchaus natürlich und menschlich, daß
	        

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Leben Und Lehre Des Buddha. Druck und Verlag von B.G. Teubner, 1910.
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