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Der österreichische Exporteur

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Bibliographic data

Object: Der österreichische Exporteur

Monograph

Identifikator:
826610137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-78190
Document type:
Monograph
Author:
Reitzenstein, Eduard
Title:
Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vahlen
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (V, 212 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

Die Zeit nach der Erleuchtung. 
25 
die Stadt verließ, trat nach der südlichen Quelle Mara zu ihm 
und suchte ihn zur Umkehr zu bewegen, indem er ihm in Aussicht 
stellte, in sieben Tagen werde ihm die Herrschaft über die ganze 
Erde zuteil werden. Als Buddha ihn abwies, sagte Nara: „Bon 
heut ab werde ich jedesmal, wenn du an mich denkst, die Ge 
danken sinnlicher Lust, von Haß und Grausamkeit in dir erwecken", 
und seit diesem Augenblicke lauerte er auf eine Passende Gelegen 
heit, während er dem Buddha wie sein Schatten folgte. In den 
nördlichen Texten ist hier der Versucher nicht Nüra, sondern der 
Wagenlenker, der Buddha die Weltherrschaft in den herrlichsten 
Farben malt. Dies entspricht gewiß dem zweiten Teile der Ver 
suchungsgeschichte Jesu, wo der Teufel ihm alle Reiche der Welt 
und ihre Herrlichkeit anbietet. Aber auch der erste Teil, in dem der 
Versucher Jesus auffordert, die Steine in Brot zu verwandeln, 
hat seine Parallele. In dem schon erwähnten alten Suttanipäta 
wird erzählt, daß, als Buddha in den Wäldern von Uruvela von 
Kasteiung und Hunger entkräftet war, der Versucher zu ihm trat 
und zu ihm sprach: „Du bist mager, entstellt, der Tod ist dir nahe. 
Tausend Teile von dir gehören dem Tode, nur ein Teil dem Leben. 
Es ist besser, Herr, zu leben; lebend kannst du gute Werke tun." 
Buddha weist ihn ab und zählt auf, was die neun Heere des Nära 
sind, mit denen er die Menschen angreift: Wollust, Unzufrieden 
heit, Hunger und Durst, Verlangen, Faulheit und Untätigkeit, 
Feigheit, Zweifel, Heuchelei und Dummheit, Ruhmsucht und Hoch 
mut. „Dein Heer, das Menschen und Götter nicht besiegen können, 
werde ich mit dem Verstände zerbrechen, wie man einen irdenen 
Topf zerbricht. Ich werde mein Denken zügeln und meinen Geist 
festigen und von Königreich zu Königreich wandern, Jünger bil 
dend." Da sagte Uära: „Sieben Jahre lang folgte ich dem Er 
habenen Schritt für Schritt und ich fand kein Fehl an dem völlig 
Erwachten, Erleuchteten. Wie eine Krähe, die umsonst einen Felsen 
umkreist, wollen wir von Gautama weggehen." Traurig ging er 
weg. und die Saiten seiner Laute rissen. 
In dieser alten Fassung ist noch deutlich ausgesprochen, wer 
Mra ist, und was seine Heere sind. Die spätere Zeit hat die bild 
liche Redeweise der alten Texte wörtlich gefaßt und konkrete Ge 
stalten geschaffen. In der Nidänakathä und dem Lalitavistara 
wird erzählt, daß illära zu Buddha kam, auf seinem Elefanten 
reitend, der anderthalbhundert Meilen maß, begleitet von einem 
unabsehbaren Heere von Teufeln, das sich zur rechten und linken
	        

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Leben Und Lehre Des Buddha. Druck und Verlag von B.G. Teubner, 1910.
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