Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaftlichkeitslehre

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
832363383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-68350
Document type:
Monograph
Author:
Steller, Paul
Title:
Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Aue
Year of publication:
1877
Scope:
1 Online-Ressource (69 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

des einzelnen und der sozialen Gebilde, Disziplinen, die einen 
neuen Wertbegriff benützen, der weit ab liegt von dem in der 
Volkswirtschaftslehre herkömmlichen Wertbegriffe, 
Der Wirtschaftlichkeitslehre darf man keineswegs den Vorwurf 
machen, daß sie die Menschen noch weiter von der Wirtschaft, 
von dem »Materiellen« abhängig sein lassen oder machen will, 
als es bisher der Fall war. Sie ist nichts weniger als bloßer Ma- 
terialismus, nichts weniger als, worauf allerdings der Name »Ratio- 
nalisierung« deuten würde, nackte Herrschaft der ratio, der Vernunft, 
verbunden mit der Vertreibung des Gefühles, des Willens, der Sitte 
und des Rechts. 
Das Grundmerkmal, von der die Wirtschaftlichkeitslehre ausgeht, 
ist die persönliche Tüchtigkeit in der Einzelwirtschaft und im 
Berufe, zunächst subjektiv verstanden und erst dann auch im 
objektiv-wirtschaftlichen Sinne, in Beziehung auf die Sachen. Dazu 
kommt, als zweites grundlegendes Merkmal, das planvolle 
Zusammenarbeiten .(co-operation) aller in einem wirtschaftlich- 
sozialen Gebilde — Haushalt, Betrieb, öffentliches Gemeinwesen — 
also freiwillig, vertragsmäßig oder sonst rechtlich vereinigten Personen, 
die starke Betonung der übereinstimmenden Interessen dieser 
Gemeinschaftsangehörigen gegenüber ihren — allerdings ebenfalls 
realiter vorhandenen — gegensätzlichen Interessen; die neue Lehre 
dient daher hohen, sozialethischen, man könnte sagen pazifistischen 
Zielen. Denn immer steht für die Wirtschaftlichkeitslehre der Mensch 
im Mittelpunkte der Erörterung, nicht äußere Dinge, nicht ver- 
schwommene »Verhältnisse«, »Beziehungen« u. dgl., sondern der 
wirtschaftende Mensch, der von Bedürfnissen strotzende Mensch; 
von ihm gehen aus — zu ihm führen wieder alle Untersuchungen, 
für ihn werden Reformgedanken erprobt und in die Praxis übersetzt; 
Jie rationellere Produktion und der rationellere Absatz samt Verkehr 
sollen vor allem mit immer besserer Versorgung der einzelnen 
Menschen verbunden sein. 
Die Wirtschaftlichkeitslehre appelliert dabei nicht an die Gesetz- 
gebung, sie hält den Zwang von oben oder außen für kein 
rationelles Rationalisierungsmittel, sondern vermeint, daß nur durch 
unausgesetzte Belehrung und Aufklärung, durch Vorführung praktisch 
erprobter besserer Mittel und Methoden des Wirtschaftens die ratio 
von immer mehr Wirtschaftsmenschen zu immer größerer Wirtschaft- 
lichkeit gebracht werden kann. So aufgefaßt, entspricht die neue
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.