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Study week on the econometric approach to development planning

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Bibliographic data

Full text: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

158 XII. Lebensunterhalt in Großbritannien 
machen 7 Prozent aller Ausgaben in den Vereinigten Staaten aus 
und ganz den gleichen Prozentsatz in England. Das wird zweifel 
los viele meiner Leser überraschen, bis ich die Ursache dafür 
angegeben; sie ist leicht aus dem Umstande ersichtlich, daß — 
während alle aus eingeführten, feinen Stoffen gefertigte Ware in 
Amerika viel teurer als in Großbritannien ist, wo solches TucH 
fabriziert wird — Kleidungsstücke aus amerikanischem Tuche da 
gegen außerordentlich billig und sehr haltbar sind. Allerdings 
ist amerikanisches Tuch grob und barsch und trägt sich deshalb 
viel weniger angenehm'; barscher sogar als schottischer Cheviot. 
Aber die große Masse in Amerika trägt es gerade so gut wie Unter 
kleider aus demselben Stoff. Daher kommt es, daß die Masse 
unseres Volkes von der auf feine, nur für die wenigen reichen 
Leute eingeführten Wollstoffe gelegten Steuer nicht betroffen wird. 
Ich' habe, während ich dieses schreibe, eine Annonce aus ame 
rikanischen Blättern vor mir, welche vollständige Anzüge zum 1 
Preise von £ 3 (60 M.) anbietet, gerade so wie in England. 
Folgende wahre Geschichte beleuchtet die Verhältnisse am 
besten. Ein wohlbekanntes Mitglied des englischen Parlaments 
sagte seinen Wählern vor einiger Zeit, daß der Lebensunterhalt 
für den Arbeitsmann in. Amerika viel höher sei, als in Großbritan 
nien; er behauptete, die Kosten für Kleidung seien in den Ver 
einigten Staaten dreimal so groß. Er sandte ein Exemplar seiner 
Rede einem Freunde, einem der bestbekannten Männer in den Ver 
einigten Staaten, welchen das betreffende englische Parlaments 
mitglied hin und wieder zu besuchen pflegte. Kurze Zeit dar 
auf besuchte der englische Politiker, begleitet von seiner Frau, 
seinen Freund in den Vereinigten Staaten. Eines Morgens erschien 
der Gastfreund beim Frühstück in einem Anzuge, der allgemeine 
Bewunderung erregte; die englische Dame meinte, der Anzug sei 
viel nobler, als der von ihrem Mann getragene. Der Gastfreund 
fragte seinen Besuch 1 , wie hoch er den Anzug taxiere; sein un 
bedachtsamer englischer Freund antwortete: „Nun, mein Anzug 
kostet mich £ 7 (140 M.), und ich (möchte denken, der Ihre 
müßte in diesem mit so schrecklichen Schutzzöllen belegten Landei 
etwa 12 £ (240 M.) kosten.“ Das war seine Meinung, nachdem! 
er den Stoff geprüft. „Nun denn,“ erklärte sein Gastfreund,
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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