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Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn

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Bibliographic data

Object: Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn

Monograph

Identifikator:
879455993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3116
Document type:
Monograph
Author:
Fellner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/171029097
Title:
Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (VII,177)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Theil. Die Regelung des Rentengutsystems im Auslande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

36 
Beispiel der letzteren kann die Preistaxierung dienen. Es wäre 
jedoch falsch, zu übersehen, daß jene allgemeine Tendenz der 
„staatskapitalistischen“ Entwicklung, durch die die Tendenz des 
Finanzkapitalismus beschleunigt wird, in der Richtung der 
höheren Organisationstypen geht, die eine stabile produktions 
technische Gruppierung schaffen. Der organisatorische Prozeß 
braucht nicht mit der produktions-technischen Seite zu beginnen; 
das subjektive Ziel seiner Träger kann auch — nicht die Organi 
sation, sondern sagen wir die rein-kommerzielle Verrechnung 
sein, und dessenungeachtet kann das objektive Endergebnis die 
Schaffung von neuen produktions-technischen Komplexen sein. 
Eine solche Erscheinung konnte man zur Zeit des Finanzkapitalis 
mus mit der größten Anschaulichkeit wahrnehmen; die Syndikate 
entstanden als kommerzielle Verbände, die auf dem Markte 
operierten; aber dessenungeachtet führte die weitere Entwick 
lung zur Schaffung von trustartigen Kartellen und daraufhin zur 
Bildung von wirklichen Trusts, d, h. von Verbänden nicht nur 
kommerzieller, sondern auch produktions-technischer Art. Odei 
ein anderes Beispiel, Das Eindringen des Bankkapitals in 
die Industrie führte zur Konsolidierung der Unternehmen 
(„Fusionen", kombinierte Trusts usw,). In diesen Fällen 
gehen also die Organisierungsprozesse aus der Sphäre der Zir 
kulation in die Sphäre der Produktion über; das kommt daher, 
weil der Zirkulationsprozeß einen Bestandteil des allgemeinen 
Gesamtprozesses bildet, des Reproduktionsprozesses, der für alle 
seine Teile und Phasen eine Zwangsläufigkeit besitzt.*) 
*) Gen, A, Bogdanow möchte in dem ganzen Organisationsprozeß wäh 
rend des Krieges bloß „Karten“ sehen, d, h. bloß den Rationierungsprozeß, 
der aus dem Rückgang der Produktionskräfte entstanden ist. In Wirklichkeit 
aber geht der Rationierungsprozeß seiner Bedeutung nach bedeutend tiefer. 
Der Rückgang der Produktionskräfte schließt hier keineswegs den Fort 
schritt der Organisationsformen des Kapitalismus aus. Das war auch zu 
„normalen Zeiten“ der Fall, namentlich aber während der Krisen, als der 
vorübergehende Rückgang der Produktionskräfte von einer beschleunigten
	        

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Oekonomik Der Transformationsperiode. Verlag der Kommunistischen Internationale, 1922.
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