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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

lichen Autokratie‘“ gesprochen wird. Indem die Konzern: 
bewegung auf breitem Felde jene Trennung von Unter- 
nehmen und Besitz begünstigte, hat Sie einen starken Keil 
in das früher unmittelbar auf dem Unternehmungseigentum 
aufgebaute Kapital- und Profitinteresse getrieben und da- 
durch die Bahn geöffnet für den Gedanken des Pro- 
duktionsinteresses als prädominierendes Agens 
der großindustriellen Wirtschaftspolitik. Darin liegt ein 
Entwicklungsmoment von überhaupt nicht zu unterschätzen- 
der, auch vom Standpunkt der Arbeiter positiv zu bewer- 
tender Tragweite, ganz abgesehen von den Einflüssen die 
von den Konzernen — im Verein mit den Kartellen — auf 
die Stabilisierung der Koniunkturbewegungen 
und Verhinderung krisenhafter Erschütterungen 
des Absatzes ausgehen. 
Nach der Auffassung der Gewerkschaften ist nun der 
konzern- und kartellmäßige Aufbau der Industrie für: die 
Durchführung der Wirtschaftsdemokratie besonders ge- 
eignet, und zwar in der Weise, daß die Arbeiter Ver- 
tretungen in die Verwaltung entsenden. Das strikte 
Gegenteil ist richtig. Je umfassender die Unter- 
nehmungsgebilde, desto höher die Anforderungen, die an 
die wirtschaftlich-kaufmännischen Qualitäten der leitenden 
Persönlichkeiten zu stellen sind. Sie können nur von, Per- 
sonen geboten werden, die über hervorragende Anlagen 
und Begabung in jeder Hinsicht verfügen und diese in 
jahrelanger, unmittelbarer Betriebspraxis zu üben in der 
Lage waren. 
In der sorgfältigen Führerauslese liegt eine der 
iruchtbarsten Wurzeln für die Ueberlegenheit 
des Großbetriebes. 
Die Vertretung der Arbeiter in den Aufsichtsräten und 
Vorständen der Konzerne und großen Aktiengesellschaften 
würde ferner einer Politisierumng der Betriebs- 
wirtschaft gleichkommen. die unvermeidlich ip Konflikt 
geraten muß mit der Führung der Geschäfte nach den Ge- 
sichtsrunkten der Rentabilität und des Unternehmungs- 
interesses, deren uneingeschränkte Beachtung die binnen- 
und namentlich auch die weltwirtschaftliche Konkurrenz 
verlangt. Denn auch beim besten Willen könnten die 
Gewerkschaftsführer sich ihres Charakters als Delegierte 
einer : bestimmten sozialen Gruppe nicht entledizen; die 
Spezialbelange der hinter ihnen stehenden Arbeiter würden 
oft Richtung und Inhalt ihrer geschäftlichen Haltung und 
Entschließungen bewußt oder unbewußt bestimmen, wie 
die Erfahrungen mit dem Reichskohlenrat zur (Genüge er- 
kennen lassen. 
Die Sitzungen der Auifsichtsräte und Vorstände 
würden, gleich den staatlichen und kommunalen 
Parlamenten, zum Schauplatz häufiger heitigster 
Auseinandersetzungen und Kämpfe werden. 
RA
	        

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Bericht Der Zentralstelle Zur Beschaffung Der Heeresverpflegung Für Die Zeit Bis Zum 30. April 1916. [Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung], 1916.
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