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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

216 
Die Gründer der heutigen Schulen 
Play verdankte diese Anschauung den Eindrücken seiner ersten 
Jugend: der reaktionäre Freundeskreis seines Pariser Onkels, 
bei dem er mehrere Jahre lebte, die Geistlichen, mit denen er 
während der Schulferien auf dem Lande verkehrte, insbesondere 
aber der Ingenieur Dan de la Vanterie, welcher ihn im 
Jahre 1823 auf die Pariser Ecole polytechnique vorbereitete, 
hatten ihm nebst vielen andern revolutionsfeindlichen Ideen 
insbesondere auch jene, den Rousseau sehen Lehren diametral 
entgegengesetzte Anschauungen, die Familie und den von Natur 
schlechten Menschen betreffend, tief eingeprägt*). 
Während nun die Zeitgenossen Le Plays sich an der 
Idee des unbegrenzten Fortschritts berauschten und eine Ge 
staltung der Zukunft anstrebten, die, mochte sie eine indivi 
dualistische oder eine sozialistische sein, immer als eine Fort 
entwicklung der großen Revolution gedacht war, unternahm er 
es, gegen den Strom zu schwimmen. Er wollte sein durch die 
Revolution bis ins Mark erschüttertes Vaterland von allem, was 
die Revolution gebracht hatte, befreien und hoffte, dessen Ge 
sundung und glückliche Zukunft durch Wiederbelebung der 
gewaltsam abgebrochenen Traditionen der Vergangenheit zu 
erreichen. Um aber diejenigen Traditionen der Vergangenheit, 
deren treue Befolgung das Glück der Völker bedingt, genau 
kennen zu lernen, beschloß er, sie bei denjenigen Völkern an 
Ort und Stelle zu beobachten, wo sie sich lebendig erhalten 
hatten. „Ich erkannte,“ schreibt er 1864, „daß ich mir erst 
dann genaue Rechenschaft von den Institutionen Frankreichs 
geben würde, wenn ich sie denen fremder Länder gegenüber 
stellte. Um mir nun genügende Vergleichsgegenstände zu 
verschaffen, beschloß ich, meine Beobachtungen auf die 
Gesamtheit der europäischen Völker auszudehnen“ 2 ). Es war 
das Beispiel Descartes, welches ihn zu diesem Ent 
schluß bewog. Eine Bestimmung der Studienordnung der Berg 
akademie, welche den Studierenden je zwei Studienreisen zwecks 
Besichtigung von Berg- und Hüttenwerken vorschrieb, wurde 
die Veranlassung von Le Plays erster sozial wissenschaftlicher 
Forschungsreise. Ein Engländer hatte ihm im Jahre 1815 ge- 
*) Le Play, ibid. cap. I, § 4, p. 17 ff. 
2 ) Le Play, La Réforme Sociale, 1. Ausi., Bd. I, p. 31.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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