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Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
890185476
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7558
Document type:
Monograph
Title:
A magyar korona országainak betegsegélyző pénztárai 1898-ban = Die Krankenkassen der Länder der ungarischen Krone im Jahre 1898
Place of publication:
Budapest
Publisher:
Pester Buchdruckerei-Actien-Gesellschaft
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (164, 131 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Tabellarische Ausweise
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch: Die Renaissance des Erkenntnisproblems
  • Zweites Buch: Die Entdeckung des Naturbegriffs
  • Drittes Buch: Die Grundlegung des Idealismus

Full text

170 Logik und Kategorienlehre. — Burthogge. 
verschiedenen Tieren beobachtet, nur von der mannigfachen Modi: 
fikation der Materie und von einem allumfassenden Leben der 
Natur herrühren, das der Quell alles Bewusstseins ist‘... . Ich 
verschmähe es, auf. solche Hypothesen zu bauen, die, da sie ihre 
Evidenz nicht selber zu erweisen vermögen, notwendig zweifelhaft 
and ungewiss, wo nicht falsch sind. Die Unterlage und das Fun- 
Jament einer gesunden und gründlichen Philosophie muss sicher 
gelegt sein; sie darf auf keinen anderen Prinzipien ruhen, als auf 
solchen, die auf evidente Einsicht, d. h. auf das untrügliche Zeugnis 
unserer geistigen Fähigkeiten und Vermögen zurückgehen. Da 
diese aber, die sich freilich eher auf Begriffe, denn auf die Re- 
alität beziehen, zwischen Materie und Geist einen deutlichen 
Unterschied, ja einen Gegensatz konstatieren, so glaube ich beide 
auch gesondert betrachten zu müssen.“ Die „Realität“, innerhalb. 
deren diese Sonderung gilt, ist somit nichts anderes als die durch 
den Begriff vermittelte und verbürgte Wirklichkeit, Burthogge 
selbst bezeichnet sein Verfahren, um seine doppelte Richtung und: 
Tendenz zum Ausdruck zu bringen, als „the Real-Notional 
way“ und stellt es der Methode der Metaphysik mit kraft- 
vollen Worten entgegen.) Die „Subjekte“ der Ausdehnung und 
des Denkens müssen wenigstens für uns gänzlich verschiedenen 
Gattungen angehören, da alle Mannigfaltigkeit, die wir in Sub- 
stanzen zu begreifen vermögen, von keinem anderen Umstande, 
als von den Accidentien hergenommen werden kann, diese somit 
die einzigen Charaktere und Merkmale sind, durch welche wir 
Substanzen erkennen und somit von einander unterscheiden 
können. „Thus it is in our Refracted, Inadequate, Real-No- 
:jonal way of conceiving; and for an Adequate and just one, 
as it is above our faculties, I do not find that Spinosa or 
Malebranche after all their Ambitious Researches in that higher 
way, have edified the World thereby to any great Degree‘,%) 
Und dennoch: wie bei Geulincx, so ist es auch hier ein 
einziger Begriff, vor dem die Kritik zuletzt verstummt und an dem 
die Betrachtung in die gewohnten metaphysischen Wege wieder 
zurücklenkt. Unter den Bewusstseinsdaten, denen Burthogge ein 
bloss „gedachtes Sein“ zusprach, befanden sich neben den Farben 
und Tönen, neben Raum und Zeit, Substanz und Accidens 
auch die Kategorien von Ursache und Wirkung. Auch sie
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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