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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
89019078X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6415
Document type:
Monograph
Author:
Pischel, Richard http://d-nb.info/gnd/11619202X
Title:
Leben und Lehre des Buddha
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Druck und Verlag von B.G. Teubner
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Das Leben des Buddha
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

287 
wissenschaftlichen Denkens gemacht. Gewiß ist unser Wissen durch 
den Beweisstoff nach Umfang und Art bestimmt, der in einer Zeit 
zur Benutzung bereit liegt. Aber wir nehmen ihn als gegeben hin 
und brauchen nicht zu erwägen, daß auch er es ist, der unser Wissen 
relativiert: es sind auch in diesem Falle die Bedingungen für alle 
Forscher dieselben, was ihren Forschungsergebnissen für diese Zeit- 
spanne und diesen Kulturkreis die Allgemeingültigkeit verbürgt. 
Diese scheint also nach allen Seiten hin, dank einer kritischen Ein- 
stellung, die ich eben beschrieben habe, trotz der unzweifelhaft weit- 
gehenden Seinsgebundenheit des Forschers gesichert zu sein, auch 
ohne daß wir, wie die Naturwissenschaften, auf Wesenserkennt- 
nis zu verzichten brauchen, wenn wir dabei nur folgende Regeln 
beobachten : } 
ı. wir müssen in Zweifelsfällen die weltanschaulichen Gegeben- 
heiten ausdrücklich als solche bezeichnen und kenntlich 
machen; . 
wir müssen mit Sorgfalt diejenigen Fragen ausscheiden, die 
weltanschaulich problematisch sind, müssen also vor allem 
die‘ persönlichen‘ Werturteile vermeiden und Seinserkenntnis 
erstreben: auf die Intention kommt es vor allem an. Wir 
müssen so weit unseren Geist schulen, daß wir den grund- 
sätzlich erkenntnistheoretischen Unterschied zwischen den 
Fragen: „wie wirken Getreidezölle auf die Preise?‘ und: 
„sind Getreidezölle nützlich?“ einsehen (damit wäre viel ge- 
wonnen); _ 
3. wir müssen alle Probleme auf die Grundlage der Evidenz und 
der aufweisbaren Erfahrung zurückführen. 
» 
Daß bei den Kulturwissenschaften ein breiterer Raum für die per- 
sönliche Eigenart des Forschers bleibt als bei den Naturwissen- 
schaften, soll gewiß nicht bestritten werden. Es ist auch kein Schade. 
Ja, wir empfinden die Lebensnähe in unseren besten Werken mit 
besonderer Dankbarkeit für den Genius. Aber darum brauchen wir 
wahrhaftig micht Metaphysik zu treiben und uns mit dem Suchen 
nach der richtigen Wirtschaft ‚abzumühen. Ich finde, daß verstehende 
Nationalökonomie, wo sie mit einigem Geist betrieben wird, viel kurz-
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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