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Merck's Warenlexikon für Handel, Industrie und Gewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Merck's Warenlexikon für Handel, Industrie und Gewerbe

Monograph

Identifikator:
895603128
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10120
Document type:
Monograph
Author:
Merck, Klemens http://d-nb.info/gnd/1064962637
Title:
Merck's Warenlexikon für Handel, Industrie und Gewerbe
Edition:
Sechste, völlig neu bearbeitete Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 555 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Merck's Warenlexikon für Handel, Industrie und Gewerbe
  • Title page
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
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  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z
  • Index

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8 Aufgaben und lNelhoden der Volkswirtschaftslehre. Aulturideale sind selbstverständlich verschieden. Der eine hofft vielleicht auf eine allgemeine volkskultuc, die dann eine möglichst gleichmäßige Einkommens- und Vermögensverteilung zur Vor aussetzung haben muß, während her Anhänger Nietzsches wieder umgekehrt . die Abstände zwischen den Vielzuvielen und den wenigen wertvollen so breit als möglich wünscht, wirtschaftliche Selbständigkeit des Staates als Vorbedingung der politischen Un abhängigkeit, Ausbildung der besonderen Tätigkeit und Möglich keiten jeden Volkes in einer disserenzierten und aufeinander an gewiesenen Gesamtheit der Aulturnationen, dies ist ein zweiter derartiger Gegensatz. Das Ziel stellt also die Weltanschauung, der ethische oder po litische Glaube; sie nur geben wirtschaftlichen Vorgängen die Wertbetonung. Die Mittel zur Erreichung dieser überwirtschaftlich gesetzten Ziele untersucht die wissen schaftli che Wirtschaftspolitik, wenn auch das Ziel gegeben ist, sönnen die Wege' zu ihm unbekannt und streitig sein. Damit ist freilich noch nicht gesagt, daß der Ge lehrte unter allen Umständen der geeignetste Mann sei, dem wirt schaftlichen ksandeln auch zum gegebenen Ziel die richtigen Wege zu weisen. Die Fülle der einwirkenden wirtschaftlichen und nichtwirtschastlichen Umstände ist im modernen Wirtschafts leben so groß, daß ihre völlige Klarlegung und Verfolgung oft, wir können vielleicht sagen meist, bei dem bisherigen Stande unseres Wissens nicht, möglich ist; der geniale Blick des handeln den Staatsmannes, des Praktikers, übersieht und erwägt diese Fülle der Möglichkeiten vielleicht schärfer und rascher als der abstrahierende Gelehrte. Doch bleibt es die gegebene Aufgabe der wissenschaftlichen Wirtschaftspolitik, immer tiefer auch die „Lebensvorgänge" der wirtschaft, ihre Bedingungen, lsemmun- gen und Verläufe zu studieren; dann- wird sie — ein letztes fernes, wahrscheinlich nie erreichbares Fdeal - die Elemente zur Erlangung eines gewünschten wirtschartserloigs so sicher auf bauen können wie der wissenschaftliche Maschinenkonstrukteur seine Dynamomaschine von so und soviel Pferdekräften oder seine Baumwollspindel mit der vorausberechneten Umdrehungszahl in der Minute. Im Verlauf der wissenschaftlichen Arbeitsteilung als Sonder wissenschaft entstanden, setzt die Volkswirtschaftslehre nun ihrer-

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Einführung in Die Volkswirtschaftslehre. Verlag von Quelle & Meyer, 1920.
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